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vorführte. Da er aber den Stand der Dinge auf der andernSeite der Straße nach Wavre nicht kannte und seine Reiter-linie erst im günstigen Augenblick gegen des Feindes Massenzu schleudern wünschte, so ließ er dieselbe Halt machenund ritt bis zur Hecke vor, um durch eigene Beobachtungden richtigen Zeitpunkt zu erspähen. Den Oberst Mnter, Kom-mandeur der Jnniskilling Dragoner, welcher ihn dahin be-gleitete, sandte er zurück, um sich an die Spitze der mittlernSchwadron zu setzen und die Bewegung in dem Augenblickzu befehlen und zu leiten, wo er das Signal mit seinem Hutegeben würde. Die Scots Greys, welche bei diesem Angriffdie Reserve bilden sollten, standen auf einer Stelle, wo diefeindlichen Granaten, über den vorliegenden Höhenrücken weg,in rascher Folge einschlugen und ihnen einigen Verlust zu-fügten. Man zog sich daher etwas mehr zurück. Aber kaumhatten sie ihren neuen Platz eingenommen, als die Brigadevorging und die Greys ihr daher folgen mußten.
Wahrend des Avancirens der französischen Division Alix(der Isten) hatte sich ihre Hintere Brigade, welche aus demS4sten und Lösten Regimente bestand, von der Masse ge-trennt und sich rechts gewandt; sie formirte darauf zwei Ko-lonnen, welche eokslon der Teten-Brigade (dem 28stenund I05ten Regiment) folgten. In ähnlicher Weise hatte sichdie Hintere Brigade der Division Marcognet (der 3ten), welcheaus dem Listen und 46sten Regiment bestand, in zwei Kolon-nen, zu je zwei Bataillonen, gebrochen und folgte su eolwlonunmittelbar hinter ihrer vorder« Brigade (dem Lösten und4östen Regiment).
Wahrend die Brigade Kempt tapfer den Abhang hinunterattakirte, drangen auf ihrer linken Seite die vbrdern Brigadender Divisionen Alix und Marcognet mit großer Kühnheit und unterTriumphgeschrei über den Kamm der Position und überschritten