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Zweiter Band.
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bedeutend verstärkt worden waren, eröffneten jetzt ein heftigesaber regelloses Feuer auf die Gartenmauer, gleichsam als obsie hofften, dieselbe durch einen Kugelhagel in Dresche zu legen.Sie machten indessen keinen Eindruck auf die kleine Garnison,trotz der partiellen Erfolge, welche sie auf den Flanken er-rungen hatten, welchen aber von Seiten der Vertheidiger mitHülfe von Detaschements des Gros der Byngschen Garde-Brigade und der natürlichen Vortheile der Lokalität immerwieder entgegen gearbeitet wurde« So brachte auf der rechtenSeite der Rückzug der Garden von der Hecke, welche den zumSchlosse führenden Eingang begrenzte, die nachfolgenden Fran-zosen stets in ein mörderisches Feuer, welches von den Däm-men, aus den Gebüschen und von andern deckenden Gegen-ständen hinter dem Eingang ausging, so wie außerdem in dasFlankenfeuer der Gebäude. Wenn es dagegen auf der linkenSeite den Feinden gelungen war, die Vertheidiger von dervorder« nach der Hintern Hecke zurückzudrängen, so waren siestets dem kräftigen Feuer der Truppen hinter der östlichenGartenmauer ausgesetzt, während sie gleichzeitig durch dasneue Feuer litten, welches die zurückgehende Abtheilung ausdem Hohlwege hinter jener letzten Hecke gegen sie richtete.

Es war ungefähr 2 Uhr, als Byng das zunehmendeDrängen gegen die Truppen im Obstgarten und die großeVerminderung ihrer Zahl wahrnahm; er befahl daher demOberst Hepburn, welcher das 2te Bataillon des 3ten Fuß-Garde-Regiments kommandirte, mit dem Reste seiner Leutezur Verstärkung hinunterzueilen. Als Hepburn den Hohlwegerreichte, fand er ihn von Lord Saltoun mit einer Hand vollLeute besetzt, deren Kommando ihm dieser übergab und zurBrigade Maitland zurückkehrte, da er kaum einen Mann seineseigenen Bataillons mehr übrig hatte. Gleich darauf machteHepburn von dem Hohlwege aus mit seinem Bataillon einen