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des Generals Poret de Morvan, setzte es im Sturmschrittund unter lautem „Vivo l'empersur!" seinen Vormarsch fort.Als die Kolonne sich dem erhöheten Terrain näherte, welchesden dominirendsten Punkt des rechten Flügels des Herzogsbildete, hatte sie nach und nach die Feuerlinie aller auf siegerichteten Batterien dieses Flügels passirt. Wellington rittdaher zu der britischen Fuß-Batterie, welche unmittelbar rechtsvon der Brigade Maitland stand und ihren rechten Flügeletwas vorgenommen hatte, wandte sich an einen Artillerie-Offizier (Lieutenant Scharpin) und fragte eiligst, wer dieselbekommandire. Der letztere erwiederte, daß Kapitain Boltonso eben getödtet wäre und sie jetzt unter den Befehlen desKapitain Napier stände. Der Herzog befahl ihm hierauf,diesem zu sagen, daß er auf seine linke Seite Obacht nehmenmöchte, da die Franzosen bald bei ihm sein würden. Kaumwar dieser Auftrag ausgerichtet, als die Bärenmützen der vor-deren Abtheilungen der Kolonne der Kaisergarde auch schonüber dem Gipfel des Hügels erschienen. Die Kanonade, welchedie fernen französischen Batterien bisher auf diesen Punkt ge-richtet hatten, hörte jetzt auf, aber ein Schwärm von Tirail-leurs eröffnete ein heftiges und lästiges Feuer gegen die bri-tischen Artilleristen. Im nächsten Augenblick aber stürzten siezerstreut vor einem plötzlichen Schauer von Kartätschen undChrapnel-Granaten der Geschütze Napkers auf ihr Gros zu-rück, worauf diese auf eine Distance von nur 50 bis 60 Schrittein schreckliches Feuer gegen die Kolonne eröffneten. Trotzdem blieben die französischen Garden im Avanciern. Siehatten jetzt den Gipfel erreicht. Zum Erstaunen der Offizierean ihrer Spitze, zeigte sich unmittelbar vor ihnen kein Hinder-niß. Sie konnten durch den Dampf nur undeutlich die Hüteeiniger wenigen berittenen Offiziere erkennen und ahneten wohlkaum, daß der hervorragendste der großeHerzog selbst war. Kühn