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52sten Regiments links schwenken und dann den Rest desRegiments sich auf diese Kompagnie einrichten, um eine Frontparallel zu der Flanke der französischen Kolonne zu gewinnen.In diesem Augenblick kam Adam herangeritten und fragte,was er begänne. Colborne erwiederte: „die Kolonne unserFeuer fühlen lassen". Adam billigte dies, befahl Colbornevorzugehen und ritt fort, um auch sein rechtes Flügel-Regi-ment, das 71ste, heranzuziehen. Als der Herzog sich überzeugthatte, daß die Brigade Maitland wieder formirt und inschönster Ordnung zu der Front der Angriffs-Kolonne aufge-stellt war, nahm er seinen Platz auf dem rechten Flügel derBatterie Rapier. Er sandte einen Adjutanten (Major HenryPercy) mit dem Befehl an den General Clinton, vorzugehenund die kaiserliche Garde anzugreifen; aber ein einziger Blickauf die Offensiv-Bewegung Colborne's überzeugte ihn, daß seineAbsicht schon errathen worden sei, worauf er sogleich das 2teBataillon des 95sten Regiments nach dem linken Flügel des52sten vorschob. Die Tete der französischen Kolonne hatteum diese Zeit beinahe den vordem Rand des Höhenrückenserreicht und deckte mit ihrer Front fast die ganze BatterieNapiers und einen Theil des äußersten rechten Flügels derBrigade Maitland. Noch drang sie, das heftige Feuer derBatterie und der britischen Garden auf ihre Front nicht ach-tend, kühn vorwärts, als die unerwartete und imposante Er-scheinung der vier Mann tiefen Linie des 52sten Regiments,welche in wunderbar geschlossener Ordnung sich gegen ihreFlanke richtete, sie zum Stehen brachte. Einen Augenblickdarauf schwenkten ihre linken Sektionen ein und eröffnetenauf der ganzen Länge der linken Flanke ein schnelles und zer-störendes Feuer gegen das 52ste Regiment. Als Colborneseine Linie in parallele Richtung zur linken Flanke der Kaiser-garde gebracht hatte, ließ er gleichfalls Halt machen und ein