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Zweiter Band.
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Während des Avancirens der Brigade Adam kam dieSchwadron der 23sten leichten Dragoner, unter LieutenantBanner*), in Unordnung von ihrer Attake zurück. Da mansie für feindliche Kavallerie hielt, so gab das 52ste Regimentunglücklicherweise Feuer auf sie uud erkannte erst seinen Irr-thum, als die vordersten Dragoner nahe vor den Bajonnetcnniedergestürzt waren. Gleich nach diesem Vorfalle erhielt das52ste Regiment von drei französischen Geschützen, welche dieVerlängerung seiner rechten Flanke gewonnen hatten, Kar-tatschfeuer. Diese Enfilirung des Regiments in seiner vierMann tiefen Linie, war eine sehr richtige und wohlgeeigneteMaßregel von Seiten der französischen Artillerie, die BrigadeAdam am weitern Vorgehen zu hindern. Es wurde ihr je-doch tapfer und schnell dadurch begegnet, daß man die rechteFlügel-Section des 52sten Regiments, unter Lieutenant Gayler,abschwenken, vorgehen und die Geschütze vertreiben ließ, wah-rend der Rest des Regiments die Verfolgung fortsetzte.

Sobald Wellington sah, daß der Angriff der BrigadeAdam einen so entscheidenden Erfolg hatte, forderte er Ux-bridge sogleich auf, frische Kavallerie vorzuwerfen, um daswahrscheinliche Verbrechen der feindlichen zu hindern und dieAnstrengungen der vorgehenden Infanterie dadurch zu unter-stützen, daß sie kühn die französischen Reserven angriffe, welchesich vorwärts von La Belle Alliance auf dem kritischen Punktder Schlachtlinie Napoleons zu sammeln schienen. Oberst-Lieutenant Lord Greenock, vom Generalstabe der Kavallerie,wurde mit dem Befehl an Vivian abgesendet, seine Husaren-Brigade hinter der Division Alten rechts fortzuziehen, um

') Kapital» Cox hatte die Schwadron wegen einer früher sich zugezoge-nen schweren Verstauchung schon beim Beginn der Attake verlassenmüssen, Lieutenant Banner befehligte daher dieselbe.