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von welcher die Kürassiere ihre Rüstungen wegwarfen, umihre Flucht zu erleichtern. Mitten in dieser Verwirrung standjedoch eine starke Kolonne mehr Thal aufwärts und auf dergegenüberliegenden Seite desjenigen Weges, welcher das Cen-trum mit dem linken Flügel der französifchen Stellung ver-bindet. Sie hatte Quarree formirt und schien entschlossen,das weitere Vorgehen der Brigade zu hindern. Nachdem dieletztere das Feuer der Kolonne erhalten hatte, chargirte sie.Die Franzosen wichen dem Stoße und wurden entweder gefangengenommen oder niedergehauen. In dieser Attake bemächtigtensich die Uten leichten Dragoner (das rechte Flügel-Regimentder Brigade) einer Batterie, auf der Höhe, gegen welche dererwähnte Weg hinansteigt. Es war die letzte, welche noch aufdem französischen linken Flügel die Kanonade unterhalten hatte.Die Brigade Vandeleur blieb fortgesetzt im Vordringen undtrieb einen Schwärm von Flüchtlingen vor sich her. Sie be-fand sich um diese Zeit rechts vorwärts der Brigade Vivian.Da kam Oberst Sir Felton Harvey des Generalstabes zu ih-rem Kommandeur, Oberst-Lieutenant Sleigh der Uten leich-ten Dragoner, herangeritten — Vandeleur hatte nach demFalle des Lords Uxbridge das Kommando der ganzen Kavallerieübernommen — und machte ihn darauf aufmerksam, daß einefranzösische Kavallerie-Brigade längs der Höhen auf der rech-ten (westlichen) Seite des Thales vorginge. Diese Kavalleriewagte es jedoch nicht, in das Thal hinabzusteigen und Sleighin die rechte Flanke zu fallen, sondern blieb auf dem Höhen-rücken im Marsche gegen einen Punkt der Chaussee ganz hinterder Hauptmasse der französischen Armee. Sie hatte augen-scheinlich die Absicht, den Rückzug zu decken und die Flücht-linge zu sammeln. Es war die leichte Kavallerie-BrigadePirö, welche während des ganzen Tages den äußersten linkenFlügel der französischen Schlachtordnung gebildet hatte.