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denjenigen Batterien Besitz/ welche den Winkel der Hakenstel-lnng geschätzt hatten und von der Division Durutte gedecktworden waren. Trotz des verwirrten Rückzuges der Flanken-Kolonnen des Erlonschen Korps hatten sich die mittleren nochin einer gewissen Ordnung zurückgezogen/ fingen nun aber beider Annäherung der allürten Linie an, sich aufzulösen, spreng-ten auseinander und bildeten in Kurzem nur noch einen un-entwirrbaren Knauel von Flüchtlingen. Die Flucht dieser Trup-pen unmittelbar hinter der Lobau'schen Linie weg, in demselbenAugenblick, als sie von der 13ten und löten Infanterie-Bri-gade des Bülowschen Korps und einer vernichtenden Kano-nade kräftig bestürmt wurde, verbreitete in den Reihen der-selben den allgemeinen Schrecken, der jetzt nicht mehr zu bemei-sicrn war. Das ganze Korps stürzte wild in den Strom vonFlüchtlingen hinein, der mit unaufhaltsamer Gewalt überNossomme und Maison du Roi der Chaussee nach Charleroi,ihrer direkten Räckzugslinie, zuwogte.
Um diese Zeit (ungefähr ein Viertel nach 8 Uhr) erstiegdie Brigade Adam, in der Verfolgung ihres Marsches linksder Chaussee, das höhere Terrain hinter La Belle Alliance.Hier gerieth sie in die Schußlinie einer Bülowschen Batterie,welche dem Rückzüge des Lobau'schen Korps unmittelbar ge-folgt war und aus dessen anfänglicher Stellung in der Ent-fernung von ungefähr 800 Schritt eine Kanonade eröffnet hatte.Wellington fürchtete, daß dieses Feuer feinen vorgehenden Trup-pen ernstlichen Schaden zufügen möchte und sandte daher denGrafen de Sales (noch immer seinen einzigen Begleiter) mitdem Auftrage zu der preußischen Batterie, ihr Feuer aufhörenzu lassen, da der Kommandeur derselben nicht wußte, daß seineKugeln unter britischen Truppen einschlugen. Als Bülow die-sen Umstand erfuhr, ließ er sogleich das Feuer seiner Artillerie