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Zweiter Band.
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tungen auslkeße, welche wesentlich nothwendig sind, um einunparteiisches Publikum und eine vorurtheilsfreie Nachwelt zurichtigen und genügenden Schlüssen über Punkte zu befähigen,die bisher noch in Zweifel und Dunkelheit gehüllt waren.

Diese beziehen sich hauptsächlich auf die relative nume-rische Starke der Kämpfenden, auf das Verhältniß, in welchemdie Truppen der englifch-alliirten Armee thätig mit dem Feindengagirt gewesen sind, auf das verschiedenartige Benehmendieser Truppen im Gefecht, endlich auf die Ausdehnung deswirklichen Antheils der Preußen an dieser Schlacht.

Die einfachste und gleichzeitig rationellste Art, die gegen-seitige Stärke von Armeen zu messen ist die, sie nach der Zahlihrer Bataillone, Schwadronen und Geschütze nebeneinanderzu-stellen. Demgemäß waren die englisch-alliirte und die fran-zösische Armee, als sie sich am Anfange der Schlacht in Liniegegenüberstanden, auf folgende Weise zusammengesetzt:

Bataillone, Schwadronen, Geschütze.Englisch-alliirte Armee 73 98 140

französische .... 104 121 246

Als Napoleon um ein Uhr die leichten Kavallerie-Divi-sionen Domont und Subervic, als Observations-Korps, nachseiner rechten Flanke detaschirt hatte, stellte sich das Verhält-niß der gegenüberstehenden Streitkräfte von da an bis um6 Uhr wie folgt:

Bataillone, Schwadronen, Geschütze.Englisch-alliirte Armee 73 98 140

französische .... 104 103 234

Während dieser Periode der Schlacht war die englisch-alliirte Armee folgendermaßen zusammengesetzt: