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ausgesetzt, daß Buonaparte ausgeliefert, mehrere Grenz-Festun-gen ihm als Unterpfand übergeben würden und Wellingtonmit den zu machenden Vorschlagen übereinstimme.
Aus den am heutigen Tage vom Oberst-Lieutenant vonSchmiedeberg erhaltenen Nachrichten mußte man schließen,daß der Feind noch immer bei Laon stände. Die von denDetaschements des 3ten Korps eingegangenen Meldungen be-stätigten diese Ansicht und zeigten, daß Grouchy's Truppennoch um zwei Marsche von Laon entfernt waren. Diese Mel-dungen, verbunden mit den Versuchen der Franzosen, die Al-liirten in Unterhandlungen zu verwickeln, ließen deutlich er-kennen. wie wichtig es wäre, durch einen forcirten Marsch dieOise-Uebergänge zu gewinnen und dem Feinde die Rückzugs-linie über Soissons nach Paris zu verlegen. In der Nachtdes 25. erhielt man jedoch die sichere Nachricht, daß die fran-zösische Armee von Laon nach Soissons marschirt wäre, undmußte daraus schließen, daß der Feind nicht länger über dasVorrücken der Preußen auf Laon getäuscht sei, daß er daherseinen Rückzug fortsetzen, nach Compiegne dctaschiren und sichbemühen würde, ihren Unternehmungen gegen die Oise zuvorzu kommen. Man mußte daher, ohne einen Augenblick zu ver-lieren, die Oise-Uebergänge, besonders den von Compiegne,zu gewinnen suchen. Blücher legte auf den letzter« einen umso größer» Werth, als seine Armee keine Pontons hatte undder britische Ponton-Train noch weit zurück war; er bestimmtedaher, daß seine linke Kolonne (das Iste und 3te Korps) aufCompiegne, und seine rechte (das 4te) auf Pont St. Maxencemarschiren solle, um sich der dortigen Oise-Uebergänge unddes weiter unterhalb gelegenen bei Ereil zu bemächtigen.
Svult war unermüdlich beschäftigt gewesen, die Trüm-mer des geschlagenen Theils der französischen Armee bei Laonzu sammeln; er marschirte mit denselben am 25. nach Sois-