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Zweiter Band.
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Die 2te Division, die naffauische Infanterie und die bri-tische Kavallerie kampirten bei Veauvais und Lanchy.

Die Iste und 3te Division, die dem isten Korps atta-schirte niederländische Infanterie und die niederländische Ka-vallerie kampirten bei Caulaincourt und Martin de Des Pres.

Die 4te Division kampirte bei Gouay.

Die Isie britische Garde-Brigade befand sich zu Peronne.Die Reserve, welche aus der öten und 6ten Division, denbraunschweigschen Truppen und der Reserve-Artillerie bestand,kampirte bei Nourois, Magny und Belle Eglise.

Eatean begeben, dann aber znm Könige Ludwig XVIII. eilen wolle.Er fügte hinzu, daß er nach Paris gegangen wäre, um dort fürSc. Majestät eine Partei zu werben, daß dieser Versuch aber nichtallein gänzlich fehlgeschlagen, sondern er auch nur mit Mühe derArretirung entgangen wäre. Nach solcher Erklärung bat er denLieutenant Smith um die Erlaubniß, seine Reise fortsetzen zu dürfen.Dieser hielt sich jedoch nicht für ermächtigt, ihn freizulassen undbrachte ihn in derselben Nacht zu Sir Huffcy Divian. Auf dessenBefehl führte er ihn sodann zum Herzoge von Wellington. Als eruni I Uhr NachtS im Hauptquartier ankam und seinen Auftrag mel-dete, ereignete sich ein eigenthümlicher Zufall. Vor dem Hause warkeine Wache, nicht einmal eine Schildwachc, und Smith konnte nurmit Mühe einen schlaftrunkenen Diener bewegen, ihn anzumelden.Der Herzog war mit einem Franzosen in Unterhaltung begriffen.Auf einem Tische sah man die Reste einer Mahlzeit. Als er demHerzoge Namen und Rang des Gefangenen nannte, sagte dieser:„Führen sie ihn herein." Kaum hörte der erwähnte Franzose, wel-chen Fouchö wegen Einstellung der Feindseligkeiten im Geheimen anWellington gesendet hatte, den Namen Lauriston, als er in großeUnruhe gerieth und dringend bat, ihm zu zeigen, wie er ohne er-kannt zu werden entkommen könne. Der Herzog antwortete ihm:„Hier ist nur eine Thür und ein Fenster — Sie haben die Wahl."Er wählte die Thür und schlüpfte hinter dem Rücken des HerzogSweg, als Lauriston eintrat. Hierauf entspann sich zwischen beidenGeneralen eine lebhafte Konversation und es verging eine Stunde,ehe der Lieutenant Smith seinen Bescheid erhielt. Lauriston wurdehieraus zum Könige geschickt und sah sich so zu seinem großen Acr-ger genöthigt, als Gefangener, statt als Freiwilliger vor Sr. Ma-jestät zu erscheinen.