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Bunde stehenden Völker von demselben abzuziehen; es sey deSErzherzogs Absicht gewesen, weder die polnische Nation, noch dieArmee auf das Aenßcrste zu bringen, und es nicht auf die extre-men Maßregeln eines Bombardements oder eines Sturmes an-kommen zu lassen. Die Warschauer übrigens nahmen die äußerstVortheilhafte Convention dem Fürsten Poniatowsky sogar nochübel; sie glaubten immer noch, man hätte ihre Sandhaufen oderSchanzen vertheidigen können.
Am 21. Abends dcfilirten die polnischen Truppen über dieBrücke und man fing an zu räumen; unablässig währte dasFahren aller Effeeten, des Geschützes, der Kriegsvorräthe, derVornehmen und ihrer Habe, während der ganzen Nacht unddes folgenden Tages. Die Blüthe von Warschau verließ dieStadt. Der Senat, die Minister, der Staatsrath gaben dasBeispiel und nahmen alle Negierungsacten mit sich. Die Be-hörden, auch Private folgten; was nicht dem Heere sich anschloß,ging nach Tykoczyn.
Der sächsische General Dyherrn hatte, seiner Ordre gemäß,sich über Thorn nach Sachsen begeben. Der französische Ge-sandte und der Commandant, welche sich an dieses Corps ange-schlossen hatten, erhielten von Napoleon einen derben Verweis.Poniatowsky hatte am 23. April Abends 5 Uhr Alles zu Mod-lin, zu Sierosk in Sicherheit, und nahm an dem linken Uferder Bug zwischen den Festungen Modlin und Sierosk Stellung,diese Festungen und Praga mit Garnisonen versehend. DieWahl des Rückzuges und dieser Position verrieth des FürstenGeschicklichkeit, Klugheit und militärisches und politisches Talent.Der Erzherzog erwartete, die Polen sich nach Sachsen wendenzu sehen, wohin er sie verfolgt haben würde, während ein Theilseiner Armee die Weichsel hinabrücken und seinen Plan hätteausführen können, mit den englischen Geschwadern und dendazu entschlossenen Preußen in Verbindung zu treten. AlleinPoniatowsky bljch Herr des rechten Weichsclufcrs, der Festungenan der Bug und selbst der Vorstadt Praga; und indem er sichso im Mittelpunkte Polens, im Angesichte Warschau's, und zwi-schen dem Erzherzog Ferdinand und dem russischen HeerführerGallitzin, behauptete, unterhielt er in dem Herzen seiner Lands-lcute den kriegerisch patriotischen Eifer und die Hoffnung derBefreiung; imponirte durch seine Standhaftigkeit dem preußi»