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von Bastia durch Val Vanganclla und Pccorio nach Montebello;die Mitte auf die Hauptstraße von Villanuova, und der linkevon Arcole ab; Frimont mit der Nachhut blieb zu Soaveund S. Bvnifacio, und General Splenp bei Lonigo stehen, wäh-rend das Heerlager zu Montcchio maggiore und Brcndolo bezo-gen wurde. Um 6 Uhr Abends rückten die Franzosen unterGrenier heran; eine Colonne von 4000 Mann zog über dieHöhen von Montechio und besetzte Monteforte. Am 2. Mairückte Johann's Armee durch Viccnza in ein Lager vor Cita-della hinter der Brenta, wo Johann folgenden Armeebefehl erließ:„Tapfere, siegreiche Soldaten! Seit ihr des Vaterlandes Gren-zen verlassen habt, ward durch euer tapferes Verhalten des FeindesHeer in vier blutigen, aber für euren Ruhm glorreichen Tagengeschlagen. Das Glück war mit uns, und mußte es seyn. Erstvorgestern habt ihr neue Lorbeeren gesammelt, den Feind, deruns mit vieler Macht angriff, zurückgewiesen, ja völlig geschlagen.Und doch hat die Armee eine rückgängige Bewegung gemacht.Es ist meine Pflicht, euch die Veranlassung bekannt zu machen.Widrige Ereignisse haben einen Theil unseres Heeres in Deutsch-land getroffen; dieses allein zwingt mich, die errungenen Vor-theile nicht weiter zu verfolgen, sondern euch dem Vaterlandenäher zu führen. Dieses erheischt die Vorsicht, eure Erhaltung,eine bald wieder zu hoffende glückliche Zukunft. Ich habe nichtnöthig, euch mehr zu sagen; beseelt mit jenem Geiste, womit ihrunter meiner Anführung den Feldzug begonnen habt, werdet ihrauch da überall — ich bin dessen gewiß — immer zu siegen wis-sen, wo euer Fürst und euer Vaterland eures Armes bedürfenwird. Ich will mit euch Mühe, Sorge, Noth, kurz Glück undUnglück theilen. Ich habe es euch bewiesen; ihr werdet michimmer in eueren Reihen finden!"
Auf diesem Marsche faßte der Erzherzog den genialen Ge-danken, sich selbst mit 4 Grenadier-, 13 Füsilier-Bataillons und18 Schwadronen nach Tirol zu werfen; die beiden Giulay'ssollten dann mit dem Neste des Heeres und mit der gan-zen imieröstcrreichischeu Landwehr die Eingänge der Harnischenund Julischen Alpen dem Feinde streitig machen. ErzherzogJohann ließ wegen dieses Zuges sogleich eiligst an Hormayrschreiben. Der General Schmidt sollte die Vorhut mache», undging mit 5 Bataillons und 4 Schwadronen voran zur Bahnung