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84. Rcgimciite communiziren konnte, ist 2 Stunden nördlichdavon entfernt; es war daher eine große Unvorsichtigkeit,gegen diese Stadt 2 Bataillons zu schicken, welche durch denFluß vom Hauptcorpö getrennt waren, besonders im Fall diesesnach Süden, einer der Verbindung entgegengesetzten Richtungging, und der Feind mit Macht sich auf beiden Ufern zeigte.Abends, etwa 9 Uhr, kam Oberst Gambin auf dem Wege vonWcinzierl in den Vorstädten Grätz's an, wo auch der Feind ein-getroffen war.
Giulap hatte sogleich den Nosenberg, der im Rücken derfeindlichen Stellung an der Brücke von Weinzicrl lag, erstiegen,und die Nothwendigkeit eingesehen, ihn zu besetzen, aber eS wardazu eben keine Infanterie zur Hand, und Oberst Gambin trafmittlerweile mit seinen Bataillons ein. Die österreich. BrigadeMunkatsi war eben auf dem GlaciS vor Grätz aufgestellt wor-den, und hatte einige, den von den Franzosen am Rosen- undRückerlberg besetzten Häusern gegenüberliegende Gebäude in Besitzgenommen. Kaum war dieses geschehen, als Oberst Gambinvom Nosenberg herab gegen die Vorstadt St. Leonhard anrückte.Der Ban glaubte es mit der ganzen Division Broussier zu thunzu haben, machte auf den Höhen von St. Peter, der Graben-vorstadt gegenüber Halt, und begnügte sich, nach und nach Truppenvorzuscndcn, die sich mit dem Feinde einließen, ohne etwas aus-zurichten. Hätte er gleich, ehe Las Gefecht begann, die Höhendes Nuckcrbcrgs, eine Colonnc den Gebirgsrücken genommen, undwäre dadurch auf der Grätzcr Straße gegen Mariatrost gedrun-gen, so wäre Broussier dadurch zum Rückzug gezwungen wor-den, oder hätte er, wozu ihn seine Ueberlegenhcit und der Besitzvon Grätz in Stand setzte, eine Cöloune über den Graben längsder Muhr auf St. Gotthardt zu befehliget, vielleicht gegenSchecke! geworfen, so würde Broussier wenig von seinen Leutenzurückgebracht haben. Ein rasches Vorgehen auf beiden Seitender Muhr, der Besitz von Grätz, und daß Giulay sich zwischenden Truppen, die aus Grätz zogen und Marmont warf, indemer Eggcnbcrg nahm, hinderte die Vereinigung, und erstere »rußtenauf Bruck, Marmont über die Stub den Umweg über Knittelsclvnehmen. Oberst Gambin schlug die ersten Angriffe des Feindes ab,griff selbst an, nahm einen stark besetzten Kirchhof und besetzteden Rückerlberg, der die Vorstädte von Gaydorf bis St. Peter