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Die Gränzen Frankreichs.
Castell Pancorvo einen Paß, durch welchen diese Straße führt.Der Conte Abisbal (Gr. Odonell) zwang im Oct. 1813 durchein Bombardement, die 700 Mann starke französische Be-satzung sich zu ergeben. Auf dem linken Ufer der Bidasfoaführt ein Weg auf einem Damme über morastiges Terrainbei einem Capucinerkloster vorbei, zu der Stadt Fuentera-bia, welche in früheren Zeiten als der Schlüssel von Bis-caya angesehen wurde. Philipp H ließ sie in den Zähren1575 bis 1578 befestigen. 1794 hatte dieselbe fünf Bastio-nen und einen bedeckten Weg, aber unbedeutende Außenwerke,sie hat 400 Häuser mit 1700 Einwohnern. 1521 bcmeistertesich der Admiral Bonnivet der Stadt nach kurzem Widerstände,1719 wurde sie von neuem von den Franzosen belagert underobert. 1794 am 19. Therm. ergab sie sich nach einem sechs-tägigen Bombardement den Franzosen, mit 600 Invaliden,unter dem alten Ritter Don Vincent de los Reges. Baldnach der Einnahme sprengten die Franzosen die Festungswerke»i die Luft, es blieb nichts von ihnen als die Halste der Cour-tine der Bastion de la Reine und ein Theil der Orillons amThore St. Marie, auch diese wurden später gesprengt. DasSchloß Figucras auf der äußersten Spitze des westlichen Zugesdes cantabrischcn Gebirges erbaut, vertheidigt den Hafen.Diese Stadt ist 8 Licues von Bayonne und 25 Stunden vonBilbao entfernt (Geographische Lage ist: Breite 43° 23^ 30", Länge15° 51/35"). Durch die mit Eisenwerken angefüllte Gegend vonbrnani, und über Ocarzan führt die Straße nach der FestungSt. Sebastian, und eine andere nach dem zwischen dieserFestung und Fuenterabia gelegenen Hafen Los Passage s.Sein herrliches Becken, in welchem die größten Linienschiffedor Anker liegen können, ist ein sicherer Zufluchtsort der See-fahrer in den Stürmen, welche den Golf von Gascogne sooft beunruhigen. Das Schloß Santa Jsabella auf einem^ap am Eingang des Hafens erbaut, beschützt denselben undden südlichen Theil der Bucht erreichen die Fcucrschlünde vonSt. Sebastian. Roch in den Sommermonaten 1823 wurdedas Städtchen Passagcs, welches sich auf beiden Ufern der