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Die Gränzen Frankreichs.
s'-'ike an die Massen des Cam'gou, welcher sich nördlich bisZielte und Villefranche, östlich bis gegen Arles, eine großeWasserscheide bildend ausbreitet. Ein anderes Gebirge dasRcquesens, erhebt sich bei Collioure und hat seine steilen^bfußungen unterhalb Bcllegarde, ein Zweig desselben endetZellenförmig zwischen Elne und Pcrpignan, das Gränzge-^ege selbst senkt sich immer mehr gegen das Meer herab und°"det in zackigen und steilen Felscnspitzcn, wodurch verschie-dene Caps entstehen, von denen von Norden nach Süden dievon Bearn, Ccrvera, Creux und Norfeo die ansehnlichstensind, und alle Spanien angehören.
Spanische Seite.
Der Col de la Perche verbindet Mont-Louis mit dem spa-nischen Städtchen Puicerda, das Schloß auf einer AnhöheLiegen, beherrscht durch seine Fcuerschlünde die an ihm vor-nberführende Landstraße. 1678 eroberten die Franzosen die-sen Platz und schleiften die Festungswerke. 1708 wurden siewieder hergestellt. Im Jahr 1808 fanden die Franzosendw,ßig Stück Geschütz in diesem Schlosse. Südöstlich der^tadt läuft ein Zweig der Gränzgebirge unter dem Namendes Cadis in das Innere des Landes hinein. Ueber den^wnm des Alp führt ein Saumweg von Puicerda nach Ni-dns, dieser Gränzfleckcn ist durch eine fahrbare Straße mit^ainpredon verbunden, einer Stadt am Fuße des Schluß-^nckcus, und am linken Ufer des obern Ter, der sich vhnweit^selben mit dem Nitort vereiniget- Auf einem Hügel mit-^ in der Stadt liegt die unbedeutende Citadelle. 1696 nah-We„ ste dix Franzosen und verließen sie bald darauf wieder,^cht und neunzig Jahr später siel am 4. Oktober ein bluti-^ Treffen zwischen den Franzosen unter Dagobert und denSpaniern unter La Union in der Umgegend der Stadt zum^chtheil der letztem vor, als Folge desselben siel die Stadt^?s kurze Zeit in die Hände der Sieger. Zwei Leguas süd-
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beginnt die fruchtbare Ebene des Ampurdan von der
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bewässert, sie bespült die steilen unzugänglichen Felsen-