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Die Gränzen Frankreichs.
öcheuerm Aufwande wurden bei Boulogne und auf den dieseStadt begränzenden Höhen der Lianne, so wie bei Lorient,St. Malo und Quimper unermeßliche Werke errichtet. EinUmstand der die Freimüthigsten seiner Umgebungen häufig zuVorstellungen veranlaßte, die aber von dem Machthaber eben sowenig berücksichtigt wurden, wie seine Maasrcgeln von denSenatoren seiner Schöpfung, die nur das Bejahen gewohntwaren, getadelt. Auf den Küsten des mittelländischen Mee-res sind bei Frejus und Juan mehrere Batterien der erster»Klasse, bei Antikes, welche von der zweiten Klasse über St.^ropez hinauf, und an den Küsten des Heraults viele derdritten Klasse.
Die Küsten am Ocean von Dünkirchenbis St. Jean de Luz.
Festungen und Kriegshäfen längs demselben, ihreLage und Verbindungen,
Die Dünen und die Festung Dünkirchen sind schon beiGelegenheit der Beschreibung des Departements des Nordens^wahnt worden, die zu demselben gehörige Festung Gra Ve-lin es oder Grebclingen liegt nur eine Viertelstunde vom Meereentfernt, und eben so nahe an der Mündung der Aa. Sumpfund Moräste umgeben die Stadt, welche mit sechs Bastionenregelmäßig befestigt ist. Auf dem linken Ufer der Aa, naheun ihrer Mündung liegt das zur Festung gehörige Fort Philipp;leine Schiffe können vermittelst dieses Flusses bis zur StadtKlangen. Die Einwohner von Gravelines, deren Zahl 2788rträgt, haben selbst gegen zwanzig Fahrzeuge, mit welchen>w die Fischerei betreiben. Mit dem Beginnen des Dcparte-Wems Pas de Calais (16te Militairdivision) end^n die^Unen und Kreidefelsen beginnen, welche zum Theil weit in> as Meer hinaustreten: sie sind die letzten Ausgänge der Ar-enen, deren höchster Punkt das Cap der weißen Nase nahe^ Calais und westlicher das der grauen Nase bildet. Die See-