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Dritte Abtheilung. Zweiter Abschnitt.
alle Feldzüge der Franzosen gegen die vereinigten Spanierund Engländer mit, bis zur Schlacht von Toulouse, wo erdurch eine Kanonenkugel den Fuß verlor. Man halt ihn füreinen der besten Jnfanteriegeneräle Frankreichs, besonders imDienst der leichten Truppen, die er trefflich zu führen versteht.
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Graf, Gcnerallieutenant, Ludwigsrlttcr, Großofficier der Ehren-legion und Großkreu; des türkischen Mondordens rc.
1806 zum Range eines Brigadegcnerals und 1810 zumDivisionsgeneral befördert, war er in diesem Range in Spanienangestellt, wo er sich manm'chfaltig auszeichnete; 1814 ernannteihn der König zum Generalinspecteur der Infanterie und zumGroßofficier der Ehrenlegion, dies verhinderte ihn nicht, vonneuem unter die Adler Napoleons zu tretesi. Er befehligtebei Watcrloo die neunte Infanteriedivision. Mitglied der De-putirtenkammer von Seiten des Departements der Aine, halter öfters in derselben Reden zu Gunsten der Liberalen, derenPartei er mit großem Eifer ergriffen zu haben scheint. Na-poleon war sehr von seinen militairischcn Eigenschaften ent-zückt, und hatte ihn zu hohen Ehrenstcllen auscrsehen. Erwar auch unter der Zahl der Dcputirtcn, welche großes Un-glück für Frankreich aus dem so glücklich beendigten Feldzuggegen Spanien erwachsen sahen — ein Beweis, daß sein Pa-triotismus, wenn anders seine Bcsorgniß, aus dieser Quel-le entsprungen ist, viel größer als seine Beurtheilungskraftwar. Seine Fehlgriffe bei diesem Urtheil, sind um so auffal-lender, da er vermöge seines langen Aufenthalts in Spanien,die Verhältnisse hätte besser kennen lernen sollen. Er befin-det sich auch wieder unter den 1824 von neuem zu Deputie-ren erwählten Mitgliedern der linken Seite.