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400 Dritte Abtheilung. Zweiter Abschnitt.
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Dalt o n,
Gcnerallieutenant, Ludwigsritter und Commandant der Ehren-,
legion rc.
1809 vom Oberst des 59sten Infanterieregiments zumBrigadegeneral ernannt, zeichnete^ er sich 1812 bei Smolenskaus, und wurde schwer verwundet, 1813 war Dalton Com-mandant zu Erfurt, und schloß am 20. December mit demGenerallieutenant, Grafen Kleist von Nollendorf eine Ueber-einkunft, vermöge welcher er sich mit seiner 2000 Mann star-ken Besatzung auf die Citadelle, Petersberg und Cyriaksburgzurückzog, welche nicht eher von ihm übergeben wurde, alsbis ihm dazu der Befehl durch den französischen OberstenPomereulle vom Könige zugesendet wurde; durch die Aus-pflanzung der weißen Fahne und Abfeuerung des Geschützes,erklärte er sich am 16. Mai 1814 öffentlich für seinen recht-mäßigen Souverain, verließ hierauf die Citadellen, und tratmit seiner.Garnison und sechs Feldkanonen den Marsch nachFrankreich an. Der König, ernannte ihn zum Ludwigsritterund am 23. August desselben Jahres zum Commandanten derEhrenlegion.
A l b i g n a c (M. F.),
Graf, Generalli'eutenant, Commandeur des Ludwigsordens und derEhrenlegion.
Ein Sohn des bekannten Generallieutenants dieses Na-mens und in seiner frühen Jugend Page des Königs Lud-wig XVI. Im Jahre 1808 trat er in die Dienste des Kö-nigs von Westphalen, machte 1809 den Feldzug gegen Oe-sterreich, wurde auch gegen Schill gesendet, und schlug sichbei Dömitz mit demselben. In den Feldzügen 1812 , 181^und 1814 legte er mannigfaltige Beweise von Einsicht und