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Nekrolog. 1813.
durch eine Kanonenkugel, auf dieselbe Weise, wie der berühmteMoreau, verwundet zu werden, sie hatte ihm das rechte Beinabgerissen und das linke zerschmettert und er starb bald daraufan dieser schweren Verwundung.
Duroc, Herzog von Friaul, Großmarschall des Palastes,Großkreuz der Ehrenlegion und vieler fremder Orden. SeineVaterstadt war Pont de Mousson in der Nähe der FestungMetz, wo sein Vater Advocat war. Das erste Aufgebot ent-riß ihn den Wissenschaften, für die er bestimmt war, alleinfeine schon erlangten Kenntnisse kamen ihm trefflich in seinerUeuen Laufbahn zu statten, verbunden mit persönlichem Muthverhalfen sie ihm zu einer schnellen Beförderung. Zuerst als Ad-jutant des Obergenerals Bonaparte, dann als BrigadechefU>ar Italien der Schauplatz seiner Waffenthaten, vorzüglichzeichnete er sich beim Uebergang über den Jsonzo aus. Als^euer Begleiter Bonapartens in Aegypten, erwarb sich der-selbe nicht minder große Verdienste um denselben, die jener^uit per innigsten Zuneigung bis zu dem Augenblick, wo erihm entrissen wurde, belohnte. 1799 erschien Düroc zum erstenMal in einer außerordentlichen Sendung in Berlin und kehrte^st in den letzten Tagen dieses Jahres nach Paris zurück.1801 wurde er nach Stockholm geschickt und von da begab^ sich zum Kaiser Alexander, dieser Monarch empfing ihn"ut aller der ihm eigenen Anmuth und Leutseligkeit; 1803begleitete er den ersten Consul nach Brüssel; 1804 war erzum Präsidenten des Wahlcollegiums des Departements derMeurthe ernannt, und in demselben Jahr wurden ihm die Orden^M schwarzen Adler und vom heil. Hubert zu Theil; 1805verließ er das Lager bei Boulogne und begab sich zum zwei-ten Mai nach Berlin, mit dem Auftrage, das gute Einver-standniß zwischen beiden Höfen zu erhalten zu suchen, nacheinem vierwöchentlichen Aufenthalt verließ er diese Hauptstadtdurz vor der Ankunft des Kaisers Alexander. 1805 folgtederselbe dem Kaiser zur Armee und übernahm nach Oudinots