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Nekrolog. 1815.
pers erhalten. In eine Verschwörung verwickelt traf ihn dasLoos der Verbannung nach Caycnne, seine Schicksale beschriebspäter in einem sehr interessanten Rcisejournal. 1808 sin-^n wir ihn als Chef des Stabes des General Junot in Por-^gal und 1815 als Commandant von Toulouse wieder, woer in den ersten Tagen des Monats August in einem VolkS-^uflaufc gelobtet wurde.
Brune (G. M. A.), Marschall von Frankreich, Großkrcuz^er Ehrenlegion rc. Er war 1757 zu Brives la - GaillardeZebpren und wurde von seinem Vater, welcher Notar dieserStadt war, durch eine sorgfältige Erziehung zum Stande des^lehrten vorbereitet und dann nach Paris gesendet, hierhielte der junge Brune wahrend der Schreckenszelt eine häß-Rolle; 1791 saß er nicht unschuldig vier Monat im^^wpel, nach seiner Befreiung widmete er sich der politischen^christstellerci und gab mehrere den Geist der Zeit anspre-che„de Brochuren heraus, und wurde auch 1792 Redacteurk>»es politischen Journals, dessen Fortgang durch seine Er-nennung zum Commissair in Belgien unterbrochen wurde.^3 trat er seine militairische Laufbahn an; 1795 stand erUnter Bonaparten, der von Barras den Unterbefehl über die"nventstruppen erhalten hatte, und half den Sieg über die,000 Mann starken Sectionstruppcn erfechten, welche dasnger von Grenelle angegriffen hatten und wurde bei dieser.^kgenheit zum Obersten ernannt; das nächste Jahr darauf^9 er zur Armee nach Italien, kämpfte an der Spitze einer*>gade hxj Verona und Arcole, und wurde der Freund Bo-apartens, durch dessen Verwendung er 1797 zum RangeDivisi'onsgenerals gelangte. 1798 ging er mit einemruicccorps nach Helvetica ab, und proclamirte daselbst am.' März die rhodanische Republik nach dem Muster der fran-"bschen Verfassung, begab sich dann für seine Person überailand nach Turin und schloß mit der dasi'gen Regierung"k Convention, welche die Besetzung der Citadelle dieser