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Vierte Abtheilung.
keit des Landlebens mit dem öffentlichen, und begab sichnach Bayonne, wo ihm der erste Consul den Oberbefehl übereine nach Portugal bestimmte Armee anvertraut hatte. Daaber diese Unternehmung unterblieb, kehrte er nach Pariszurück, wo er den 19. Juni 1804 zum Reichsmarschall unddcn.1l. Juli zu einem der Chefs der scchszehn Cohvrten derEhrenlegion ernannt wurde. Im nämlichen Monat wurde erauch von Seiten des Königs von Spanien mit den Jnsigniendes Ordens Karl III geschmückt. Eine Reise nach Brest hatteden Zweck, daß er dort den Befehl über eine Armee annahm,die gegen England ein Landungsunternehmen ausführen sollte.
Der in Deutschland 1805 ausgebrochene Krieg verschaffteihm einen andern Wirkungskreis. Zum Chef des siebenten Ar-meecorps ernannt, focht er in der Gegend von Constanz, undzwang am 14. November die Generale von Jelachich undWolfskehl, die ihm harten und tapfern Widerstand geleistethatten, zu einer Capitulation, nach welcher sie unter der Be-dingung, ein Jahr nicht gegen Frankreich zu dienen, freienAbzug erhielten. Den 28. Januar 1806 befand sich Auge-rcau zu Frankfurt am Alain, forderte dort eine Contributionvon vier Millionen und erhielt dann bis zum Ausbruch desKrieges mit Preußen, das Gouvernement der Lander Fuldaund Wetzlar, er kam hier in große Streitigkeiten mit demchurcrzkanzlerischen Minister Frecherm von Albini, der mitacht deutschem Biedersinn den Einwohnern den Druck der Zei-ten erträglich zu machen suchte.
Zu Ende Septembers begab sich Augereau zu der Armeeund rückte gemeinschaftlich mit Lanncs, am 28. dieses Monatsvor, schlug am 10. October den Prinzen Louis bei Saalfeld undstand am 14. mit seinem Corps gegen Hohcnlohe und Lauen-zien. Im Laufe der Schlacht von Jena erwarb er sich gro-ße Lobeserhebungen von Napoleon, und einige Monate dar-auf sendete ihm auch der König von Holland, in Anerken-nung der bei dieser Gelegenheit erworbenen Verdienste, seinenHausordcn- Den 6. December ging er bei Jakrozin mit sc^nem Armcecorps über die Weichsel; bei Golymim wurde siM