ELACHISTA GANGABELLA.
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Plate V. Fig. 1.]
leicht in die Augen. Die Raupebewegt sich behende von einem Blattzum andern ; in einem derselbenverlebt sie den Winter, ohne zufressen. Die von ihr bewohntenBlätter verwelken während des Win-ters und werden gelbbraun. Dochdie Raupe befindet sich in ihremSchlupfwinkel wohl und verlässt ihnerst zu Anfang April, um sich inein frisches Blatt zu begeben undihren anscheinend beträchtlichenAppetit zu befriedigen. Sie wächstschnell aus, verlässt dann ihre Mineund befestigt sich an einem Grashalmoder an dem Stengel eines der näch-sten Gewächse, indem sie einigeseidene Fäden quer über sich zieht.So wird sie, gegen das Ende desApril, zur Puppe. Ungefähr einenMonat später erscheint das vollkom-mene Insect, das sich bis tief in denJuni hinein antreffen lässt. Es hats 'ch jährlich nur eine Generationbeobachten lassen.
Beschreibung des Schmetterlings.
Diese Art gehört zu der Abtheilungder Gattung, bei welcher die dunkelnVorderflügel nur eine einzelne helleMittelbinde haben. Da ihr Kopfdunkel ist, so lässt sie sich nur mitT&niatdla , Zonariella und Chrysodes-mella verwechseln. Von der Letzt-genannten unterscheidet sie sichleicht durch ihre beträchtlichereGrösse, ihre trübere Binde und ihrestumpfere Vorderflügelspitze. Auchv °n Zonariella lässt sie sich sofortdurch den Mangel orangefarbenerSchuppen am Hinterrande der Bindeunterscheiden. Tneniatella aber ist die
Art, die ihr wirklich am nächstenkommt. Bei Tceniatella ist die Bindeetwas breiter, die Endhälfte des
venerit, in quo apte hiemare sinecibo posse sibi videatur. Folia vero,in quibus hae larvae habitant, perhiemem marcescunt et colorem brun-neum adoptant. Larvae frigoris in-jurias quiete in latebris suis perpessaenon ante Aprilis initium exeunt novasin recentibus foliis sedes fixurae. Sedbrevi tempore ad maturitatem pro-vectae cuniculis relictis aut graminisculmo aut herbae cujuspiam caulifilis paucis sericeis corpori circum-datis se annectunt et in chrysalidumformam transeunt. Plerumque hocfit sub Aprilis exitum. Post mensisfere decursum imagines excluduntur,quae per magnam Junii partem ex-stare solent. Sed semel tantum quo-tannis gigni videntur.
Imaginis descriptio.
Gangabella nostra iis Elachistis ad-scribenda est, quarum alae anterioresobscurae sunt et in medio fascid unicapallida secantur. Quum capilloshabeat nigricantes, cum nulla aliaspecie confundi potest nisi cumTceniatelld, Zonarielld et Chrysodes-melld. At a Chrysodesmella faciledistinguunt ambitus major, fasciasordidior, apex alarum anteriorumobtusior. Nec minus facile a Zona-rielld discrimen, quum Gangabellasquamarum aurantiacarum ornatu inposteriore fasciae parte prorsuscareat. Proximam Gangabella hauddubie Tceniatellam censemus ; itaqueteneamus oportet Trenialell<£ fasciampaullo esse latiorem, et partem