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Einleitung. »Das Leben nach dem Kriege ist ein langweiliges Schild-wachestehen."
Doch jede Sache hat ihr Janusgesicht, darum
»Schön ist auch der Frieden, ein lieblicher Knabe u. s. w."
Der gewaltige Jnoculationsproceß. Des Autors politisches Glau-bensbekenntniß.
1816. Rückmarsch nach Deutschland. — Versailles. — Das schöne Frank-furt a. M. — Grünberg, und »Die deutschen Kleinstädter."
Die Blüthen unserer Wonnemonate in Glogau, erste Friedens-garnison.
Des Wanderers Gepäck auf der Fricdensreise. Netto — Lrotto.
— Das war mein Krappitzer Freund wie er leibte und lebte.
Des Obersten von Fnnck Leben und Wirken wird die schönstenBlätter der Geschichte des Eilftcn Infanterie-Regiments füllen.
Das brave Zweite Schlesische ist dahingegangen, — dies deralten und treuen Soldaten trauriges Loos.
Unvergänglicher Ruhm den Gründern und Pflegern der preu-ßischen Landwehr.
Noch einige Scenen aus der herrlichen Jugendzeit. Meine Pfle-geältern, ein edles deutsches Ehepaar. — »Junge, Junge, wachseund werde ein ehrliebendcr Soldat, du bist ganz arm, Solda-tenehre sei dein höchster Reichthum!" Des guten Vatersprophetischer Ausspruch: Wilhelm, du kannst doch nicht Zeitlebens