XIII
So weit von Stockhausen'ö Erzählung. — Das Graf HenkelschePalais. (Ein kleines Intermezzo. Hanpt- und Nebenpersonen.) —Noch einige Herbstmanoeuvrescencn.
Mit schwer bedrängtem Herzen scheide ich von Breslau und mei-nen« lieben Regimente.
Was unter dem Daumendrucke eines gewaltige» Machthaberszu verstehen ist.
Urlaubsreife nach Kurland, meiner väterlichen Heimath. . .
1829. Ein herrliches Ländchen. Das goldene Zeitalter ist entflohen, das„juchtene" besteht.
Kann man wohl Vertrauen und Glauben schenken? — Ich for-dere meinen Abschied und schreibe an den General Diebitsch ummeine Aufnahme in russischen Kriegsdiensten. Riga.
Ich sehe Magdeburg seit 1815 wieder, erhalte hier meinen nach-gesuchten Abschied; die Nachricht meiner Anstellung als Capitainim russischen Hauptquartier in Adrianopcl, aber auch den Abschlußdes Friedens daselbst.
Möglichst schnelle Abreise aus Preußen. In Stettin finde ich denvierten Kriegsbruder von Bautzen. — Riga. — Dorpat. —Narwa. — St. Petersburg.
Aufenthalt daselbst. General von Neisstg: Belehrungen undErzählungen. Neitcrstatue Peter des Großen und die Eremitage.— Großartige Dimensionen und klcinartige Scenen im Erercier-hause daselbst. — Der Rakctenkünstlcr.
1830. Ankunft des Prinzen Albrecht von Preußen in St. Petersburg.
Seine Majestät der Kaiser geruhten mich als Ca-pitain in seinem Generalstabe anzustellen — ich mußaber dem Gcneraladjutanten, Baron von Adlcrberg, welcher mirdies ankündigte, mittheilen, daß mich Krankheit verhindert so-gleich einzutreten. — Die Kettenkugcln, Episode. Halil Paschain St. Petersburg. Der Kaiser. Der Fcldmarschall Graf Die-bitsch-Sabalkanöki. Die Sternwarte in Dorpat, Ludwig XVIII.und Sagan im April 1817.
Der arme Eduard, ein Lebensbild. — Die Feste in Peterhofund die Revue in Krasnoje selo. — Rückkehr nach Preußen. —Gothland, die Jschora nnd die große Juliwoche.
„Ein sonderbar gewähltes Wahrzeichen." — Noch eine Abhand-lung über den Daumendruck.
1831. Ich that das Meinige, thun Sie nun das Ihrige, Großinquisitor.
— Abreise nach dem Bug.
Der Feldmarschall Graf Neidhardt von Gneisen«». . .
Der General der Infanterie, Carl Wilhelm von Grolman.
Suchst Dn den Göh, der ist nicht mehr!.
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