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Der Schlußact, der Fackcltanz und die Strumpfband-Polonaise, her-kömmliche Feierlichkeiten bei solchen Festen, sollten nunmehr beginnen.
Unmittelbar nach der Begegnung mit dem Gardcmann sprach mein^wisions-Commandeur einige fteundliche Worte zu mir, und riech mir^eder mehr nach vorne zu gehen, da nun der Fackeltanz anfangen würde.^ kam ich eben bei dem ersten Spieltische wieder an, als der Königaufstand und nach der Mitte des Saales voreiltc.
Alles folgte dem hohen Herrn schnellen Schrittes; hier am verlas-sen Spieltisch aber und auf dem Platze, wo die Kronprinzessin geses-entspann sich ein hartnäckiger Kampf. —
Zehn bis zwölf junge Officiere, alles pölo-möls, Garde, Linie,Kavallerie und Artillerie, selbst einige Kammcrhcrren, stürzten sich wieAe Verwegensten in das Gefecht. Strategisch genommen, war das Opc-^ionsobjcct das Markenkästchcn der Kronprinzessin, es ist jedoch richtiger,^un ich hier beifüge, daß der Sieg auf der Wahlstatt und das Errin-einer von den rothen beinernen Spielmarken, mit denen die wun-^ieblichc Braut getändelt hatte, die taktische Aufgabe war. Mein Blitzvorhin hatte nunmehr gezündet, löte daisöe warf ich mich in den^kit, und nur der Geschicklichkcit meines Gegners, eines vollendetenMajors, gelang es, daß ich nur eine zur Hälfte gebrochene resp. Spicl-^ke erringen konnte. Ich ließ sie mir andern Tages in Gold fas-" und darauf den Namen meiner Königin und den 29sten November^ graviren.
Lange Zeit prangte diese Trophäe an meiner Uhrkette; jetzt zählt sie^n Reliquien, welche ich auf meinen Wanderungen gesammelt und'8>08nir>snto, d. h. in unserer Zeit mit fast lächerlicher Gcwissenhaf-'^t' aufbewahrte:
Stück schwarzen Moirve von Moreau's Stcrbewestc;
Haar von dem großen Kaiserlichen Feldherrn, welches mir einGraf Kotschubci in St. Petersburg von den sieben Haaren, welche^ der Leiche selbst auf St. Helena abgeschnitten haben wollte, aufdringende Bitten verehrte;
^Ulen Gold- und Silberfaden von der Grabdecke Alexanders; in der^ Begräbnißkirche auf der St. Petersburger Citadelle selbst abgerissen;
Mahden, Wanderungen II. 6