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wohnlichen Maaße gehaltenen Quantität Pulver, effektuirten natürlichnur unvollkommen.
Wir mußten also, so meine ich jetzt, unbedingt erst in den HähernGebirgsschichten hinauf uns festsetzen und dort Munition abwarten.
Mit ächt castilianisch-carlistischer Sorglosigkeit dachten wir abergar nicht an irgend einen Entschluß. Erst Mittags nach der Siestaward mir, dem Geniekommandanten, der Befehl ertheilt, die Gegendund das Castell zu recognosciren. Mit Freund Roberto, dem einzigenAide in meinem Geschäft, ging ich sogleich an's Werk.
Es war ein herrlicher Sommerabend, als ich nach Untersuchungder Räume und Mauern des Castells, auf dem Rückwege dem Königezu Fuß und mit ihm Moreno und unfern jungen Fürsten begegne.Don Carlos wußte immer mit der liebenswürdigsten Herablassung dasGespräch zu beginnen; dabei sprach er gewöhnlich mit uns Fremdenfranzösisch, wohl ziemlich geläufig, aber mit durchaus spanischem Accentund zuweilen auch mit spanischen Wörtern untermengt:
„ üll 8eüor RenierNe Ooroiu-l (lüsat. Ooiovei) eommelüvous porter:-vou8, vous laites rmssl une promenaäe apresla 8ie8ts."
Die letzte Sylbe des porter immer sehr scharf betonend, so redete derKönig mich an, und als ich, mit tiefer Verbeugung, das dienstlicheschüft das mich hierher rief, gemeldet hatte, ließ sich der Monarchsogleich mit mir über sein liebstes militairisches Sujet, FortifikatwnS'bauten, Artillerie und topographisches Planzeichnen, in ein länger^Gespräch ein.
Der König war eigentlich sehr wenig Militair, schätzte jedoch diemilitairischen Wissenschaften und galt unter den damaligen Anfaulenam Hofe Ferdinands für den bestunterrichteten. Er war auch 6h0aller facultativen Korps in der spanischen Armee. Heut bemerkte derKönig:
„Voilä iä llsut imo 8uperbs po8ition pour lss esnons,"und zeigte auf den höchsten und steilsten Punkt der ganzen Umgegend
Der junge Fürst erlaubte es sich, dagegen einzuwenden: daß