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Lehrbuch der Kriegsbaukunst : zum Behuf der Vorlesungen in Kriegs- und Ingenieur-Schulen / von J.G. v. Hoyer
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Reihen Pallisaden hat. Er wirb durch O.neerwälle(trsverser) gegen das feindliche bestreichendc Feuer ge-schützet. Unter ihm liegen die Gegenminen (tour-usaux clesonsivs), die aus den Hauptgängcn (gal-lsries lnaßi.^rales ) die auch nach ihrer Lage ander äußern Futtermauer des Grabens Gallerien derContresc'arpe, oder unter dem Glacis: Umfas-sungogallerie (cl'eoveloppe) heißen den Neben-gangen (ocoutsr) und Rameaux bestehen.

Höhe der Die Höhe der Werke theilet sich in die absolu-te, von der Grabcnsohle an gemessen (röliss) und indie relative, insofern sie ein vorliegendes Werk über-höhet (aoiulnanclelueut); beide werden durch die Dec-kung gegen das umliegende höhere Terrain, oder durchdas Destlement bestimmt. Letzteres wird durch die,über dem höchsten Punkte der Terrainfläche (planeis sire) liegende Vergleichungsebene (plan eiscompal-sizoa) gefundenso daß alle Linien desselbeneine Ebene (plan 6 s steülemeut) bilden, welche mitdem einen Ende in eine gegebene Höhe über dein nie-drigsten Punkte des Terrains, und mit dem andern indie Vergleichungsebene fällt.

B-kth.ihi- Je nachdem nun die Festungswerke höher oder nie-driger liegen, ist ihre Vertheidigung entweder rasirendoder einbohrend ( bebaust), und im Verhältniß derLage der Liniell gerade (stirsete) und von vorn (fron-tal), oder bestreichend (su staue), oder auch wohlschräge (oblique); diese findet jedoch mit dem Ge-schütz nicht unter allen Umstanden, wenigstens nichtohne besondere Vorbereitungen Statt, und giebt nichtsehr wirksame, oft unzuverlässige Schüsse.

Das Feuer aber, gegen welches man sich durchF-u-r. ge<die Vcrtheidigungswerke zu schützen hat, ist: r) dermanFront- oder gerade Schuß; s) der bestreichende oder^"^^'enfilirende Schuß (koux 6s xrolonZeuiem); Z) der