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Die Insecten der Berglandschaft Adeli im Hinterlande von Togo (Westafrika) : nach dem von den Herren Eugen Kling (1888 und 1889) und Dr. Richard Büttner (1890 und 1891) gesammelten Materiale : I. Abtheilung: Apterygota, Odonata, Orthoptera Saltatoria, Lepidoptera Rhopalocera / bearbeitet von Dr. F. Karsch, mit einem Vorworte von Dr. Richard Büttner
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der Wurzel näher liegende Fleck der grössere ist und bisweilen auchder eine oder andere ober- oder unterseits fehlt oder sehr klein auftritt.Hinterfliigel mit grossem bis fast zum Zellende reichendem Wurzelfleckund zwei Reihen kleiner Saumflecke weiss:. leonidas

4 (3) Vorderflügel zwischen SM und dem Hinterrande stets mehr oderweniger ausgedehnt weiss.

5 (6) Hinterflügel ohne auf den Vorderflügel wenigstens über Mi hinaus

fortgesetzte weisse Querbinde; durch die Mitte der Zelle im Vorderflügelmit einer an grosse weisse Flecke zwischen M 2 und M 3 , M8 und URanstossenden weissen Schräghinde. Vorderflügel mit grossem, vorn ge-rundetem, bis Mi oder fast bis Mi reichendem weissem Fleck am Hinter-rande und noch weissen Flecken zwischen Mi und M 2 , OR und SC 5 ,SC4 und SC3. Hinterflügel mit Ausnahme der äussersten Wurzel aus-gedehnt weiss mit sehr unregelmässigen weissen Fleckenstrahlen säum-wärts zwischen den Adern; unterseits nur an der äussersten Wurzelroth, an PC zwischen PC und C ein runder schwarzer Fleck; in derZelle mit nur zwei dunklen Längsstrahlen:. adamastor

6 (5) Hinterflügel mit breiter auf den Vorderflügel bis wenigstens überMi hinaus fortgesetzter weisser Querbinde, unterseits an der Wurzelausgedehnt und aussen scharf begrenzt rostfarbig mit 3 schwärzlichenLängsstrahlen in der Zelle und je einem Strahl zwischen den Adern. PCschwarz gesäumt, zwei schwarze Flecke zwischen C und SC.

7 ( 8 ) Vorderflügel beim 2 mit von SC über das Zellende bis M 3 sicherstreckender weisser subapicaler Binde, beim mit einer dem Aussen-rande parallelen Querbinde wie bei zenobia, aber die Flecke dieser Bindesind je zwischen den Adern saumwärts wie abgeschnitten, nicht winkeliggespitzt. Die weisse Querbinde des Vorderflügels reicht beim 2 nurbis M 2 und ist saumwärts verwaschen, nicht scharf: .... cynorta

8 (7) Die weisse Querbinde reicht im Vorderflügel bis OR und ihre Flecke

sind saumwärts winkelig; neben ihr steht am Zellende noch ein weisserFleck und ein isolierter zwischen SC 5 und SC 4 : . ... zenobia

9 (2) Hinterflügel wenigstens an der Mündung von M 3 etwas lappig aus-gezogen.

10 (11) Flügeloberseite von der Wurzel an bis über die Mitte hinaus weiss,

der Saum schwarzbraun, im Hinterflügel mit zwei Reihen weisser Fleckeim Saumfelde, im Vorderflügel hinter M 3 mit einer Reihe und vor M 3mit drei Reihen weisser Saumflecke, schmal schwarzem Vorderrande undschwarzen Ausbuchtungen des Weiss am Vorderrande der Zelle; unter-seits sind die oben dunkeln Stellen vorwiegend lehmgelb: . . pylades

11 (10) Flügeloberseite ohne alles Weiss.

12 (13) Flügel oberseits und unterseits schwarz, mit kleinen gelben Fleckenund einzelnen oder zu kleinen Fleckchen gehäuften gelben Schuppen.Charakteristisch sind eine Reihe grosser gelber Flecke mitten zwischenden Aderenden am Aussenrande, im Vorderflügel von SM bis SC 3 , imHinterflügel von SM bis C, oberseits und unterseits, gelbe Längsstrahlenin der Zelle der Vorderflügel unterseits, roth, blau und schwarz gefärbte