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SC3 und SC2, welches aber nur punktartig und leicht übersehbar ist;zwischen Mi und SM an SM liegt gleich jenseits der Mitte noch einhalbglasiger, gelblicher Fleck:. bubovi
21 (8) Zelle im Forderflügel mit einem grossen, die ganze Zellenbreite ein-nehmenden Glasfleck; alle Glasflecke gelb.
22 (27) Hinterflügelunterseite ohne Silberflecke.
23 (26) Glasfleckchen zwischen OE und SC 5, SC 5 und SC 4 des Vorderflügelsvon gleicher Grösse, rundlich (<3") oder länglich (Q).
24 (25) Vorderflügel zwischen M3 und UE beim <3" und Q mit einemkleinen Glasfleckchen. Fransen aller Flügel hell und dunkel gescheckt:
Herda
25 (24) Vorderflügel zwischen M3 und UE ohne Glasfleckchen. (Fransen
aller Flügel ungescheckt?):. calpis
26 (23) Der Glasfleck zwischen OE und SCb im Vorderflügel ist viel grösserals das Glasfleckchen zwischen SCb und SC4, länglich und aussen ein-gekerbt; Glasfleck zwischen Mi und M2 sehr gross und viel grösser alsder zwischen M2 und M3, dieser dreiseitig; zwischen Mi und SM anSM gleich jenseits der Mitte ein gelber Glasfleck. <3* mit etwas nachaussen gebogener querer Narbe von dem Gabelpunkte von M3 mit M2bis zu SM, den Innenrand der gelben Glasflecke streifend: . . stöhri
27 (22) Hinterflügelunterseite mit kleinen Silberfleckchen wurzelwärts, einerQuerreihe von drei fast halbmondförmigen Silberflecken unmittelbar vorder Mitte, je einem zwischen C und SC, OE und M (zum Theil in derZelle), M und dem Analrande und noch zwei kleinen rundlichen Silber-flecken saumwärts, je einem zwischen Mi undM2, M2und M3: leonora
28 (5) Vorderflügel ohne Glasfleckchen zwischen den Subcostalästen. Alle
Glasflecke gelb: zwei in der Zelle, ein kleiner vorderer, ein viel grössererdahinter; ein grosser und der grösste von allen zwischen Mi und M2und ein kleinerer zwischen M2 und M3; zwischen Mi und SM an SMgleich jenseits der Mitte noch ein kleiner halbglasiger gelber Fleck.Vorderflügelunterseite mit breit aufgehelltem Hinterrande und hellemStrahl zwischen OE und SCb; Hinterflügelunterseite in der ganzen Breitezwischen SC und OE strahlartig aufgehellt und am äussersten Vorder-rande der Zelle weiss. Sehr grosse Art von 50 mm Spannweite, miteigenthümlich lang gezogenen Hinterflügeln:. weiglei
180 (6). P. •pulvina (Plötz)
Hesperia pulvina Plötz, Ent. Ztg. Stettin XL, 1879, p. 353; XLIII,18Ö2, p. 316, no. 15.
Fangzeiten: Juli 1891, cf> 20. September bis 15. October 1890, cf:
Bismarckburg.
181 (7). P. violascens (Plötz) Tafel VI, Figur 3 (9)Hesperia violascens Plötz, Ent. Ztg. Stettin XLIII, 1882, p. 322,no. 54.
Plötz citiert bei seiner Beschreibung eine Abbildung von
Maassen (t. 38, fig. 2); Maassen’s Handzeichnungen gingen mit