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f e * ttet Rciterey und den leichten Truppen an einerStelle in-Hinterhalt gelegt, wohin die Römer seinerMeynung'nach am folgenden Tag kommen würden, umFutter zu holen.
Auf diese Kunde brach Cäsar um Mitternacht aufund erreichte mit Tagesanbruch das feindliche Lager.Sein Marsch war dem Feinde verrathen worden, derdie Wagen und das Gepäcke in dichtere Waldungenzurückführte und die Römer in Schlachtordnung erwar-tete. Er hatte eine Anhöhe besezt, die sich sanft er-hob und in der Mitte eines etwa fünfzig Fuß breitenSumpfes lag. Die Brücken über denselben waren ab-geworfen. Auf der Anhöhe standen die Gallier je inVölkerschaften abgetheilt und hatten alle Furchen undSchleichpfade mit zuverlässiger Mannschaft befezt.
Cäsar sah die Schwierigkeit eines Angriffs auf dieseStellung ein, er führte daher die Legionen noch andemselben Tage vor Avaricum zurück und seztc seineBelagcrungs-Arbciten fort. Vercingetorix warf 10,000Mann Kerntruppen nach Avaricum, um die Vertheidi-gung dieser Stadt nicht den Biturigern allein zu über-lassen.
Den außerordentlichen Anstrengungen der Römerarbeiteten die Gallier auf jede Art entgegen. DieMauerhaken fingen sie mit Schlingen auf und zogensie mit Zugwinden in die Stadt hinein. Den Erdschuttstürzten sie durch Minen ein. Längs der ganzen Mauererbauten sie Thürme, die sie mit Häuten überzogen.Den Wall der Römer steckten sie durch häufige Aus-fälle !n Brand und überfielen die Soldaten bey der
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