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theologischen Fehden allmählig wcuigtt bedeuten-'-solqlich seltener. *) Je mehr man anficng, das po-lemische Feld brach liegen zu lassen, desto mehr ge-wann man Zeit, Kraft und Freyheit zur Bearbeitungbrauchbarer Felder;^ Den gesunden Geschmack undgemeinnützigen Vorträg sowohl in theologischen Schrif-ten als auf der Kanzel beförderten Türctin, VcrNet,WerenfelS, Breitinqcr, Steinbrüche!, die beyden An«listes Ulrich und Heß; Todter Und Nüscheler. Daindeß bey den theologischen sowohl als bey den poli-tischen Despoten unter allen Wissenschaften die physi-schen und mathematischen am wenigsten Argwohn er-wecken, so g.lanq auch vorzüalich diesen Wissenschaf-ten der Durchbruch zum Lichte. Ueber jede Wcltge-gend verbreiteten dieses Licht Job. Gcßner, Haller,Bonnet, Saussüre, Hubcr, Piktet, voraus Be»
*) Selbst noch in der letzter» Hälfte des izten Jahr-hunderts erregte das unschuldigste biblische Wörter-buch beynahe ein Schisma zwischen der zürchcrschenund bernerschen Kirche; in Zürich verbrannte maneine Brocküre sur I'origine <te; priacipe; relixieli»,und ihren Verfasser, Jakob Heinrich Meister, ver-bannte man aus der ganzen Schweiz; in Baselverfolgte Man wegen nicht genug dogmatischer Dar-stellung des Lebens Jesus den Candidat Frey; inöffentlicher Synode in Zürich warnte Lavater vordem vermeynte» Gifte i» den Schriften SemlerSund Steilibartk»