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>rsi durch welche dieser nicht nur den Christen, sondern auchdes den Türken Sicherheit und der in Nicäa eingeschloffe-rch "en Gemahlin des Sultans Kilidsch Arslan großereu ^eschEe versprach, wenn sie mitwirken würde, ihmlig- ^ StM ohne die Einmischung der Franken zu über-in- geben. Ohne Zögern ward vuz den Türken dieser Ber-ber ^ag abgeschlossen; damit aber die Franken hierüber inUnwissenheit bleiben möchten und kein Streit über die^ Zunahme der Stadt entstehe, ersann Bitumites fol->„. beude List: Der griechische hlntcrfeldherr Tatikivs,welcher niit 2000 griechischen Leichtbewaffneten im La-)aß ^r Kreuzfahrer stand, erhielt Befehl, diese am sol-er» ^nden Morgen zu einem allgemeinen Sturme zu bes-sern ^dcn. Während nun diese von allen Seiten gegen die,ur- dauern der Stadt andrangen, ließ sich Bitumiteskch Thor von der Sccseite und dem Tatikivs einesand ^ Landseite öffnen und pflanzte auf mehreren Thür-rcht das kaiserliche Banner auf, als ob die Stadt vonand in offenem Kampfe erobert worden sey. Als dietcn Kreuzfahrer die griechischen Fahnen von den Mauern e°. L»ni.rng ^Ehen sahen, ließen sie erstaunt ab vom Angriffe, ohneus- Einzusehen, aus welche Weise die Stadt eingenommensch, da sämmtliche Thore wieder verschlossen waren undiin- ^ nirgends für sie ein Eingang zeigte,
^ ^ Als die Pilger die Hinterlist der Griechen entdess--
te», konnten sie nur mit Mühe durch die gleichfalls cnt--
^ ästeten Fürsten von Feindseligkeiten gegen die Griechen
^ abgehalten werden. Kaiser Alex ins suchte sie durchzte,