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4/1 (1833) Vom Anfange der Kreuzzüge bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts / nach den Quellen bearbeitet von F. v. Kausler
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1258.

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in welchem der Strymon fließt, hinterlegt werden-Ein bulgarisches Heer, das in der Nähe lagerte, Hat^diesen Engpaß durch Verhaue und Pallisaden ungang'bar gemacht. Unkluger Weise stellten sich die Bulg^ren mit einem Theile ihres Heeres im Engpässe sel^auf. ohne die Höhen zu besetzen. Der Kaiser beiiWdiesen günstigen Umstand; er schickte einen Theil fti»^Fußvolkes ab, um mitten durch Wälder sich derhen zu bemächtigen, wahrend er zu gleicher Zeit ei»^Angriff auf den Verhau ausführen ließ und diesi"sprengte. Die Bulgaren, auf zwei Seiten angefallnergriffen die Flucht und langten bei Einbruch derin dem rückwärts befindlichen Haupklager ein, woAnkunft Schrecken und Verwirrung verbreitete. ^wilder Flucht suchte alles sich zu retten. Bei der§^'kelheit der Nacht stürzten viele in die tiefen Schluchtdes Strymon, während andere, sich gegenseitig ^Feinde haltend, sich selbst aufriebe». Hier fand ^der Verräther Dragotas den Tod und Kaisercaris hielt noch in derselben Nacht seinen Einzugsdie befreite Stadt Melenicus.

Seeschlacht bei Tyrus. ^

Die Genueser und Venelianer, welche in PtolcN^

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abgesonderte Stadtviertel bewohnten, gcriethenihrer gemeinschaftlichen Kirche, auf deren Besitz

Genueser allein Ansprüche machten, in Zwist,zu einem offenen Kriege zwischen beiden Repführte. Den Venetianern gelang es, Pisa in den'vorstehenden Kampfe zu gewinnen. Sofort erseht