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Die Minerale der Schweiz nach ihren Eigenschaften und Fundorten ausführlich beschrieben / von Dr. Adolf Kenngott
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A1 b i t.

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flächen, das hintere Qucrhemidoma 2P'oo und zwischendiesem und Poo noch ein minder steileres, welches wegenKrümmung der Flächen sich nur annähernd als/aP'bestimmen Hess, endlich noch die Flächen einer hinterenrechten und linken Tetartopyramide, welche unterhalb Pliegend die Combinationskanten dieser mit OcP abstumpft.

Aelmliche Krystalle des Perikim oP. P'öo . coPfc. c©PrP'. 1P' zum Theil mit 2P'x 7 und basische Zwil-

linge , kommen am Mont A1 b r u n im Hintergründe desBinnenthaies anf einem weissen krystallinischen albi-tischen, mit Chlorit durchzogenen Gestein vor, begleitetvon Bergkrystall, Chlorit und Pyrit. Sie sind weiss, mehroder weniger durchscheinend, einzelne zerfressen und aus-gehöhlt.

Endlich sind noch ziemlich grosse verzogene, weisse,mehr oder weniger durchscheinende Albitkrystalle ccP.osPs. coP-ä ol'- P'co . 1P. rP'. aus demSaasthale inBegleitung von Asbest und kleine gelbliche bis farblose,durchscheinende bis durchsichtige Albitkrystalle derselbenCombination, Zwillinge nach ccljb, von Zermatt imNicolaithale in Ober-Wallis zu erwähnen, welche letz-teren als Ueberzug auf einem sehr undeutlichen Gemengevon Albit und Quarz, begleitet von Titanit Vorkommen.