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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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„wo wir den Eidgenossen thätliche Beweise der Freund-„ schüft geben können. Die Natur selbst sezte Luch„ zwar in die sicherste Lage: Wofern aber, wie wir be-„ sorgen, ein Religionskrieg auSbrcchen sollte, alsdann„würden wol die Eidgenossen die ersten sey»/ die einen„ Angriff ausstehen müssen. In solchem Falle wünschten„ wir Euch mit Nachdruk zu unterstÜM.. Die Anzeigen„zum Kriege sind häufig. Meine Briefwechsel ver-ketzern mich, daß der Pabst auf die Aussöhnung zwi--„ scheu Frankreich und Spanien denke, und zwar in„der Absicht, diese Kronen gegen die reformirteKirche„zu waffne». Vielleicht daß ihnen zum Schau- und„ Kampfplaze der helvetische Boden bequem liegt. Auf„ der einen Seite können sich gegen Euch Spanien und„ Oesterreich verbinden, auf der andern Seite seyd Ihr„ auch vor Frankreich nicht sicher. Gegen dieses leztere„Reich aber machen wir leicht eine Diversion. Wofern„Euch andere Mittel bekannt sind, so theilt sie uns„ zu rechter Zeit mit. Das erste Mittel besteht ohne„Zweifel in vertraulichem Briefwechsel zwischen den III.„Republiken, der Schweiz, Holland und England."Aus England begab sich Gtocker nach Holland. Auchvon den Generalstaaten, so wie von Cronwell, erhielter reiche Geschenke. Bald nach seiner Zurükkunst langtein der Schweiz ein englischer Resident, Herr Pell,an. In seinem Begleite kam ein englischer Gottes-selehrter, SuräuS, welcher mit Eifer, sedoch ohne Erfolg,

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