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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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Stadt St. Gallen 200. Abt St. Gallen rvoo. Bietsoo. Mann , und jeder von diesen Bundesgenossen> z,-gleich noch ein Stük von 6. Pf. Hiezu kommen

noch aus den gemeindgenößischen Dogteien vonLauis 400. Mann, von LuggarnS 200. von MendriSivo. aus den freien Aemtern zoo. aus den- Sa»-ganserlande goo. aus Maynlhal ioo. aus dem Thür-gän 600. aus der Grafschaft Baden 200. aus demRheinthale 202. sämmtlich also 1Z420. Mann. Fürdas zweite und dritte Aufgebot liefert jedes Ortnoch zweimal so viel. Man theilt die Truppen inzwei Heere. Bey jedem vereinigen sich ;nr Der?meidung des PartejgeisteS und Mißtrauens Leute>. von verschiedener so wol religiöser als politischer

Verfassung; bey dem einen Heere befinden sich Zü-rich, Luzern, Schwyz, Zug, Basel, Solothurn,Appenzell, Stadt St. Galley, Thurgäu, LauiS/die freien Aemter; bey dem andern Bern, Uri,Unterwalden, Glarns, Freyburg, Schafhausen,Abt von St. Gallen, Viel, Luggarus, MendriS,Maynthal, Baden, Rheinthal. Ebenfalls zur Ver-meidung des Mißtrauens vertheilt man die Befehl--haberstellen folgender Massen: Zürich und Bern lie-fern jedes einen obersten Feldhauptmann; Schwyzund Zug jedes einen Obristwachmeister; Basel einenOber - Feldzeugmeister; Solothurn einen Ober-» Quartiermeister; Appenzell einen Obep« Provosen;ster Band. G Gt.