sen noch den Kaiserlichen gestatten wir Durchzug.Gegen jedermann treiben wir Gewalt mit Gewaltab. Ganz «»vermuthet war im Oktober Freiburgim Breisgau an die Franzosen übergegangen. So-gleich versammelte sich in Baden eine gemeiucidge-nößische Taqleistung. Ein kaiserlicher Agent, Ioh.Anton Würz von Rüden;, verlangte vermag derErbvereinigung thätliche Beschüzung der vorderö-sterrcichischen Erbländer. Schlechtweg beschränktensich die Cantone auf buchstäbliches getreues Ansetznund auf bisherige Uebung. Schriftlich baten sie sswol den Kaiser als den König in Frankreich, daßbeide Kriegeöheere ohngefehr ein paar Stunden We-ges von den lV. Waldstädten, wie auch von Ra->tolfzell, Konstanz, Bregenz entfernt, und denselbenvon daher nicht der geringste Vorschub gethan werdenmögte. Von beiden Mächten erhielten sie willfäh-rige Antwort. Auf einer andern Tagleistung, un-term 28 Jenner 1673, erschienen der Graf von Lo-dron, österreichischer geheimer Rath, und I. H. vonRoggenbach, Land - Commenthur der Balley Elsaßund Burgund. Zwischen dem Grafen von Lodronund dem französischen Bottschafter, Gravellne. Sin-reich genug bemerkte dieser, daß jener in seinemKreditive nur Gesandter, nicht AmbaßaLor heiße.Von Wien aus kam die Erklärung, daß der Kaiserunter der Benennung eines Gesandten nichts Gerin-geres
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