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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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buug berichtet, allein nur von den reformiertenKantonen wurde er beglükrvünscht. Den i8. Nov.i687> war Coxe, ein brittischer Gesandter, in derSchwel; angelangt. Bey den leztern Cantonen ver-langte er für England 4020. Mann HilfSvölker,

«nd versprach ihnen zum Gegensaze möglichsten Schuz

gegen jede Bedrükunq von französischer Seite- Nach

wiederholten Berathschlagungen wurde endlich im

Ienner 1690. erkennt: Freilich könne man ohne

Verlczung des Bundes mit Frankreich ein Schuz- /

bündlniß mit England eingehen, vorher aber mäße

man Nachfrage halten, ob von der Anwerbung des

KönigeS auch daö Parlement Wissenschaft habe.

Ohne Aufschub und unbedingt hatte reformirt Gla-rus das englische Bündniß annehmen wollen; inZürich aber waren die Meinungen getheilt. Oefent-lich verschrie man den einen Bürgermeister alsfranzösischgesinnt, den andern als englischgesinnt.

Jener drang auf Ehrenerklärung. Man büßte seineVerlaumder um verschiedene, freilich keine Geld-summen. Kaum vernahm der französische Bottschaf-ter, Amelot, die Unterhandlungen mit England,so beschwerte er sich darüber den 14. Ienner 1690'.in einem bittern Schreiben an Zürich: „Feierlich,

„sagte er unter anderm, feierlich hat sich bey dem AuS-„bruche des Krieges die gcsammte Eidgenossenschaft»zur Beobachtung der Neutralität anheischig ge--ter Band. P macht.