„ken Soldaten. Man vertrieb sie aus den Spitä-„lern, indem man ihnen ein Billet folgenden In-„haltes mitgab : Aus Befehl des MarkiS de Lou-„voiS vertrieb man N. N. aus dem Spitale, weil„er seine Kezerey nicht abschwören wollte. Auch„unsere Gesandten behandelte man auf eine Weise,„daß es vor der ganzen Welt ein Spott war. (z.B.„in dem Genfergeschäfte.) Aller Abrede entgegen,„befestigte man bey der schweizerschen Grenze Hü-„ningen. Ei« Hauptgrund zur Beybehaltung des„französischen Bundes war die Erwartung daß man„zu Gunsten der reformierten Unterthanen des Äö-„nigs das Edikt von Nantes werde gültig seyn las-„sen, nun aber hob man es auf. Wahrend des Auf-„standes unserer Bauern im I. i6;z, hatte der da-„malige königliche Gesandte de la Barde die Bau-»ern aufgewiegelt, und uns den Sukurs aus Bur-„gund abgeschlagen." Nichts indeß krankte die re-formierten Kantone so sehr, als AmelotS Aeusserung,daß der Prinz von Oranien, dieser Schuzpatron derreformierten Kirche, keineswegs rechtmäßig auf demenglischen Throne size. Unterm »r. Febr. 1690. gabihnen hierüber Amelot folgende Erklärung r „Eben„so wenig als ich von Euch verlange, daß Ihr den-„jeniqen, den Ihr als König von England aner«.„kennt, nur als Prinzen von Oranien ansehen„sollt, eben so wenig könnet Ihr von mir fordern,Pa daß ,
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