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in den Schooß der Alpen gedrungen. Eifersüchtigwurden sie von den Wächtern der Bundcölade be-laurt. Unterm 8 . August > 660 . schrieb der zürcher-sche Antist. s, Joh. Jak. Ulrich , an die Pfarrer inden Gegenden der Limmat und Aare: *) „ Vor et>„was Zeit kam aus den Niederlanden chieher und„nach Bern Herr Adolph von Wreede, abgeordnet„wegen der Läufer, mit Vorschreiben der General-„staaten und der Ritterschaft im Elsaße, daß man„die Läufer nicht beunruhige , und den AuSwande-„rern Haab und Gut folgen lasse. Daher dieser„Gast unwerth. Dießmal befindet er sich in Baden,„und streut allerlei gefährliche Schriften aus. Ohne„Zweifel haben die Läufer bey ihm heimlichen und„öffentlichen Zugang. Man achtet also nothwendig,„Euch, die benachbarten Herren Pfarrer, dessen zu„berichten, damit ein jeder nachforsche und anzeige,„wer zu ihm gehe. Im Stadthofe befindet sich„Herr Dr. Weitstem 8. 8. VKeoI. 0 . und im Hin-„terhofe Herr Dr. Schobinger, mit welchen man„von hieraus in Correspondenz steht. Die Herren»Pfarrer zu Zurzach und Legerfelden könnten hier-über mit Herrn Hofmeister (Landvogt) zu KönigS-„felden auch eintretteu, weil Gefahr ist der Anfiel-st« Band- S uns
*) Auf der Zürcher Stadtbiblioth. in HandschriftMieeU. ttsvet. L. , 9 « 4 , 63 ;, 674. M Quart.