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reichen sie dem Rache einen Vertrag folgenden Inhal-tes: Aus Liebe zum Frieden verschieben sie bey dießma-liger gegenseitiger Verbitterung die Verfertigung desneuen Gesezbuches auf ruhigere Zeiten. Unterm Klängeder Trompete« genehmigt diesen Vortrag der Rath.Ueber folgende Punkten hingegen begehrt er Be-denkzeit : i) Einmüthig solle man die Zwischen-kunsr der Mediatoren verbitten; r) solle man vonZeit zu Zeit eine gewisse Anzahl so wohl Narifsals Landleute mit dem Bürgerrechte beehren. Aufwiederholtes Zureden sieht sich der Rathe zur Be-willigung auch dieser Punkte genöthigt. Indeßstehn zn seiner Unterstüzung zwey französische Regi-menter schon vor den Thoren. Unter solchen Um-ständen fahren die Bürger fort / mit bewaffneterHand die Stadt zubewachen. In der Bürgergc-meine (dem Generalrathe) trist man einen Ver-gleich/ den der Rath gern oder ungerü annihmt.Freiwillig legen nun die Bürger das Gewehr nie-der. Unter dem Vorwande der Amnestie aber füh-ren sie einen Todtschlager/ der im Bildnisse aufge-hängt und aus der Republik verbannet worden,gleichsam im Triumphe wieder in Gens ein. Nachein paar Tagen begiebt er sich von selbst weg. Denio. Merz thut der französische Minister Vergennesfolgenden Vorschlag: In Solothurn sollen mit demfranzösischen Bottschaster Mediatoren von Zürich
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