Unter Hand hindern die Mißvergnügten da§ Werk.Im Frühjahre 1794. kömmt es zu Thätlichkeiten.Ohngeachtct aller Ränke von Seite der Mißver-gnügten , deren Geist durch den Geist französi-scher Emigranten erhizt wird / kömmt endlich dieneue Verfassung zu Stande. Immer indeß haltensie auf der einen Seite aristokratische Cabalen aufder andern Seite demokratische Ausschweifungen inihrem Gang auf. Den 17. Juli schlägt man inallen Straffen von Genf ein Blatt an, mit derAufforderung, daß sich znr ttnterdrükung des aristo-kratischen Geistes alle achten Patrioten in dem qros«sen Klnbb einsinken sollen. In der Nacht vonrizten auf den lyten bemächtigt sich ein bewaffneterHaussen der verdächtigen Menschen, und wirft sieins Gefängniß. Mit Anbruche.des Tages erscheintim Namen der Revoluzioushäuptcr eine Ankündi-gung , vermag welcher ganz willkührlich ein Com-mittS von sieben Personen zur Ausübung der höch-sten Justiz niedergesczt wird. Auf Befehl diesesCommitts erscheinen alle revolnzionnairen Bürgerbewaffnet auf dem bestimmten Sammelplaze, unddie Jurükgebliebenen sind gezwungen, jeder dasGewehr vor seiner Thüre niederzulegen. OhneMühe schleppen nun die Bewaffneten die Wehrlosenins Gefängniß. Das Committ« der sieben Dikta-toren sezt zwey andere nieder j das eine als Straf-gericht
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