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S* hon seif der Ersten Erfindung der Feuergeschütze, vorzüglich der Mörser,■war man bedacht, iln en zerstörenden Wirkungen durch bedeckte Raume zmorzu kommen, 'und dem ' ertheidigungsgeschütz dadürch leine angere Btaucbbar-keit zu sichern. So entstanden, unter dem Namen der Kasematte^, die bom-benfesten Geschijtzslände der alteren Kriegsbaumeister, die man jfdoch nacheiniger Zeit wieder verliefs, weil ihre unvortheilhafte Bauart den Gebrsuchdes in ihnen stehenden Geschützes sehr erschwerte, und weil die nur nochwemg au : gebildete Kunst des Bomhenwerfens den Aufenthalt auf oben offenenWallen eben n/cht sehr gefahrvoll machte. Nur die Deutschen, hei Menen dieWurfge.'cliütze früher und häufiger angewendet wuiden, kehrten bald wiederzu 'dem Gebrauche gewölbter Geschützstände zurück, durch die möglichwiid, selbst in dem letzten Zeitraum der Belagerung dem Fejnäö noch : ein■wirksames Kanonen Feuer entgegen zu setzen. Von diesem allein aber läfst sicheine kräftige Verteidigung'erwarten: und einzig die Ueberlegenheil desselbenvermag im Belagerungskriege den Sieg zu verschaffen.
1 ‘ Marc Rene, Marquis von Mont al einher f, hatte sich schon i73*Kfiegt'dienst'e‘gewidmet, und sich vorzüglich mit der K'iegsbau! unst bc^ed äf-tigeti Die vielen Feldzuge, die er während seiner Dienstzeit in Flandern und