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zu nehmen, und so dem Werke eine angemessene, systematische Ordnungzu .geben. \n.- i • ; •'- -- - -'-Iv ■ ' , .
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Es wird demnach im Ersten Th eile.zuerst der Nutzen der Festungen, ineiner historischem U.ehersicht des Krieges von 1*741 ge^eiget, von welcher dfer Mar-quis zur Darstellung der Mängel ides bisherigen Eestungsumrisses röi 1 Böliwer-ken übergehet, utid Vorschläget: .sie durch gewölbte Geschützstände,: Und durch— als Donjeons dienende — runde Thürme mit vieleckiger Grundfläche zuverringern, und den Festungen eine gröfsere Vertheidigimgsfähigkeit zu geben.Hier verdienen, unter mehreren zweckmäfsigen Vorschlägen, ganz besondersdie Constructionen der Schiefsscharten, sowohl in Kasematten als bei Erdwäl-len, vorzügliche Berücksichtigung. Nachdem das eigenthümliche System desVerfassers, die Befestigung mit durchgehend rechtwinklicher Be-streichung, erläutert worden ist, und die dagegen gemachten Einwürfe alsungegründet darges teilet worden: gehet der Verfasser zu den runden. Umrissen,zu Befestigung ganz irregulairer Lagen,. und zu Umschliefsung der Städte mitblofsen Mauern über, womit und mit den einzelnen Forts und Vorwerken,sich der zweite Theil beschäftiget. Die beiden übrigen enthalten die Be-festigung der Häfen und die Strandwerke, so wie die Anordnung verschacz-ter Läger und der Grenzvertheidigungen. Die neue, bessere Einrichtungder Geschütz-LafFeten und der Mörser - Schemmel bildet den Anhang des gan-zen Werkes. *. r
Bei der Bearbeitung desselben habe ich mir überall zum Gesetz ge-macht, • nur das anerkannt überflüssige, den Sinn und den Zusammenhang desGanzen störende,, hinweg zu schneiden, und immer die Worte des Verfassers,selbst möglichst beizubehalten. Nur wenige einzelne Bemerkungen findensich unter dem Texte, da* wo sie zu Berichtigung irgend einer Stelle fnir alsdurchaus nothwendig erschienen. So ward es mir möglich, dem deutschen In-genieur ein wichtiges, Epoche machendes Werk — gegen das der Widerwilleder Französischen Ingenieure so weit ging, dafs sie selbst den Namen des