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„Res A Fig. 3. Tab. I. Wird <?!e Flankengeschütze gegen dlmEnfilade schüfzen; durch„ eine Katze mit Traversen B ist sie gegen alle- Rückenschüsse gedeckt, und. kann nur„von vorn beschossen werden.
„Sobald - die Batterieen des Belagerers einige Überlegenheit über die Testung„bekommen, ziehet man die auf den Bänken- (barbettes) stehenden Kanonen., so„wie aifes übrige Geschütz von den Wällen zurück* mit Ausnahme einiger weniger,„die man fortwährend ihre Stellg, verändern läfst, uin sie keinem überlegenen Feuer„auszusetzen. Durch dieses: yndj andere bekannte Mittel wird man den Fortgang„des Angriffes sehr hindern, ynd noch ;eine ansehnliche Gescliützmenge iy der„Festung haben, wenn der Belagerer .sich auf dem Glacis festsetzet. Da jetzt der„ gröfsere Theil der Angriffsbatterieen nicht mehr gegen die Festung feuern kann, führet„man das Geschütz wieder auf die Wälle, wo es der Errichtung der feindlichen Loge-„menter und Batterieen auf dem Kamme des bedeckten Weges sehr hinderlich seyn„wird, die es von der Seite und im Rücken beschielst.“
„Diese Uebersicht einer zweckmäfsigen Vertheidigung zeiget, dafs, wenn die Riko-„ schetbatterien eine treffliche Erfindung sind, die Festungsbatterien zu vernichten und„die Belagerten von den Wällen zu. vertreiben, es dennoch Mittel giebt, ihre Wir-„kung sehr zu verringern; und dafs man jener Batterieen ohnerachtet auch Festungen„mit Bollwerken lange trefflich vertheidigen kann.“ ....
Wenn nun die Festungsbatterieen, gegen die feindlichen Laufgräben und Batterieengerichtet ehe sie fertig sind, den 'Fortgang des Angriffes aufhalteri können, darf manauch nicht ein für allemal .festsetzen,. dafs man vor jeder Festung, aus W as für Wer-ken sie immer bestehet, in.zwölf Tagen bis zur dritten Parallele korampn mufs.. Mansieht leicht, dafs eine verschiederfe--Gestalt des Walles, durch die man im Stande isteine stärkere Anzahl Kanonen gegen den- feindlichen Angriff aufzustellen, auch einenderselben angemessenen Aufschub berbeiführen mufs. Um cpnsequent r zu. seyn, mufsman einer gröfseren Gescliützmenge auch eiye gröfsere ^Wirkung gegen die Arbeitendes Belagerers beimessen, sobald'man einer! kleinen Menge _e,iy_e; .gewisse Wirkung zy-schreibt. Ungleiche' Ursachen können unmöglich gleiche ^rfolge herbeiführen! .
Der Vorschlag, Traversen und. Abschnitte in den.Bollwerken zu erbauen, wäh-rend das Geschütz beschäftigt ist den feindlichen,.Batfprypbau,zu, hindern, ist unaus-führbar! Fängt man diese Arbeitern erst nach jEcöffnung der Laiijgräbpn an, werden smaüch‘ : eher wieder zerstört als vdllepdet. Zum TjTeb$rflufs stützen die Traversen bjysgegen Seitenschüsse, nicht aber gegen 'die Rückenschüsse der gegen die andere Fatjedesselben Bollwerks gerichteten Geschütze. '
Der Abschnitt des Bollwerkes-A Fig. 3. ist eiyer , der schlechtesten, die man wäh-len könnte, weil er zwei to Ute Winkel hat, die kerne'Graben Vereidigung zulasse«. Er
leistet