Wie kann man aber zwei oder drei Einfassungen innerhalb des Grabens bei demgewöhi'hchen Umrisse aübringen, der keine Bequemlichkeit.dazu.darbietet?.Man müfstedreiViertlieil dds Innern Raumes der Festung einnehmen, welches wieder grobe Fach-tlieilfe hat. Um aber diese Absicht zu erreichen, verlängere anan die Gournne bis an dieCapitälen der Bollwerke,' (Fig. 5.) und setze eine kleine' Kasematte A zu Bestreichung-der Ecken auf die Mitte der Courtine. Die Bollwerksfa^en B. bilden die aufserste.Umfassung; die..Flanken aber fallen aus folgenden wichtigen .Gründen .weg: i ; ) umden innern Raum hinter dem Walle jeder Fafe sehn und bestreichen zu können; 2)tum den Graben des Abschnittes vertheidigen zu können, der die..zweite Einfassungmacht; 3) um anstatt der Grabcr.sclieere die Flügel d (ailerons) zu bekommen,welche den Hauptwall völlig bedecken, und eine freie Verbindung zwischen den ver-schiedenen Theilen der Einfassung unterhalten. «Das Ravelin bekommt ein Reduite, mit dem die vorgerückten Eianken der Bollwerke Zusammentreffen, um das Werk fzu bilden. Diese Flanken, besser durch das Ravelin gedeckt als sie es durch denOrillon waren, stehen dem bestrichenen Winkel näher, und geben folglich auch ein vielwirksameres Feuer nach demselben. ' Ihre Entfernung von ihm beträgt nämlich nur78 Toisen anstatt der frühem 140. Triflt auf diese Weite die Kugel einen Schanzkorb•wirkungslos, wird sie in der kleineren durch ihn hindurch gehen. Auf jeder Ravehn-stehet eine, hohle gemauerte Traverse, die unten ausführlicher beschrieben werden^' r d, und den feindlichen Fortschritten ein sehr grofses Hindernifs entgegen setzt,^hse Traversen sind zwar hier nicht weiter in dieser Absicht angewendet, sie könnenes ; d>er nach Gefallen auf allen Wallen der Festung werden, besonders auf den Boll-W’evksiäfeivund Courtinen, 'die jetzt die letzte Einfassung der Festung bilden. Der ältereP u nktirte Uinrifs zeipet den Unterschied dieser Befestigungsart von der üblichen um
S ° Elender. •* '
s - . Ihre v ortheile i sind so einleuchtend, dafs eine genauereErÖrterung.derselben überflus- "^rixicr " man Gewölbe unter dem Walle der Flügelwerke d (ailerons) an-
helf^ * Wer den sie den Graben um. so besser bestreichen, und den todten Winkeln abtoittb'’ die ° hnell!n dem -Feinde blos den unbedeutenden Vortheil gewähren, denkann^ij 13 ansetzen zu--können." Vorausgesetzt,- dafs er kein anderes Mittel anwendennäl 1Cl . (i dieser-W erke zu' bem ei Stern, erscheinen sie als ein ziemlich wirksa.
In en tcl SSllmde rriifs. Denn hat auch der Feind das Werk B erobert, und em Loge-Um das^^ errich tet, mufs er das Feuer der Flügel.d‘gänzlich zum Schweigen bringen,
W erk c angreifen, sichwall errichten zu können.
Der Raum ist auf dem Wallgange B nicht eben sehr be-
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- i geg en , °PPeher Batterieen auf jgder Seite, zwei gegen die beiden FlügelfitsterB*nd, ‘ as "Werk c. Bieten unsere gewöhnlichen Bollwerke wohl solche
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