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dividirte, und den erhabnen Quotienten das Moment der Festung nannte.Dieses künstliche Gebäude, auf viel zu schwankenden Grundpfeilern erbauetum haltbar zu seyn, glaubte ich dem gegenwärtigen Zweiten Th eile abEinleitung voran setzen zu müssen, um im darauf folgenden Ersten Ka-pitel die Widerlegung desselben geben zu können: weil durch diese der beiweitem gröfsere Theil der Einwände und Vorwürfe gegen die Befestigungsartdes Marquis vernichtet werden. Vollständig findet sich dieser von den Fran-zösischen Ingenieuren jener Zeit als ein untrüglicher Probiersteinatisgegebne Vergleichungs-Maafsstab des relativen Vverthes der Festungen auchgewürdiget von dem bekannten Andreas Böhm (Magazin fiir Ingen, und Ar-tilleristen) , woraus seine gänzliche Untauglichkeit für den angegebenen Behufunbezweifelt hervorgehet.
Einer der vornehmsten Einwürfe gegen die Bauart Montalemberts Iiegjin der Kostbarkeit des Hohlbaues, gegen anderes, schlichles Mauerwerk gerech-net. Der Marquis hat ihn an mehreren Orten seines Werkes durch übersicht-liche Bauanschläge zu entkräften gesucht, und bemerkt noch dagegen: „dafs„man in Frankreich den Gebrauch habe, den Baumeistern die Gewölbe voll,„das heifst als halbe Cylinder zu bezahlen, um ihnen durch das Mehr der„Materialien eine Vergütung für die beschwerlichere Arbeit der Gewölbe-Maue-rung zufliefsen zu lassen. Dies giebt einen Gewinn von 15 pro Cent, der bei„dem schlichten Mauerwerk wegfällt, so dafs sie um so mehr Vmtheil haben„je mehr Gewölbe sich in einem Gebäude befinden. Da nun die Berechnun-gen des Mauerwerkes nach diesem Grundsätze angestellt sind, so folgt, dafs„die Baukosten viel geringer ausfallen, wenn man nicht jfenem MJfsbra-uche„folgt, sondern — wie bei allen königlichen Gebäuden — die leeren Bannte„abziehet, und nur das wirkliche Gewölbe berechnet. In Absicht der Scharten„und Schiefslöcher mufs, nach dem Urtheil erfahrner Meister, der UnteTneh-
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