jjconnte demnach wöhh äüf der Stelle über ttie Hauptbeschaffenheit aiiclüder 'letzteren«Forts entscheiden", wsnh-die Herren Ingenieu're dergleichen vorgelegt hätten.“ *)i
«Wae .manOHjclu-eiehet, kann'lmän 'nicht beürtheilen, Man- mufs den Herren In««genieuren entweder freie Macht und unbestimmte Geldsummen geben, oder ihnen«befehlen., ihcd) Entwürfe einzufreichen, wenn sie fertig sind» In denä 'letztem Falle«kann der Markts, wenn es der König will, zu gleicher Zeit-hier.'an-der Darstellung„der neuen Forts nach seiner Art, so wie an der Umfassung der Stadt arbeiten, wie„sie der Lage angemessen erachtet wird.’* Der vom letztem vorhandene Grundrifs ist„zyt eiriem-allgemeinen'Entwürfe hinreichend“ u; s. w. - • • > i\’v"
Diese Schrift fand dm Ausschufs keinen Widerspruch. Es kam jedoch ein andererMinister, und die Ingenieure reisten nicht ab. *Die für die Entwürfe auf der InselFrankreich, möthigen Risse 1 wurden jedoch von mir mit aller Genauigkeit 'gezeichnet,indem ich dabei der Meinung der Gouverneure folgte, und die ganze Umfassung vondem Berge des p're- tr.es. bis- zu dem de la decouverte aus einzelnen Forts.zusam-men setzte.. Beide-. Berge.Werden befestiget, und immer unzugänglicher, je weiter siesich yon der Stadt entfernen, bis auf eine Entfernung von 6200 Schritt, wo. sie sichan; einer- Stelle, lesPtnice genannt, an die höchsten Berge anscliliefst. Diese sindmit Klippen besetzt/so dafs man es für unmöglich-ansiehet, über sie hinweg nach dem.zwischen ihnen gelegenen .Thale zu kommen. Auf ihr Ende, nach der Stadt zu, habeich kasematlirte Batterien geleget, und deren .Kamm bis an die ganz unzugänglichenStellen mit meinen kleinen Thürmen besetzt, die durch eine doppelte Brustwehr, anden nötliigen Orten mit Traversen, zusammengehangen sind, um gedeckt bis zu demletztenjiThurme kommen? zu-können,' üben .den hinaus es keiner Hindernisse mehr-fürden feind bedarf«):Icb befestige auf die nemliche Art den zwischen jenen liegendenkleinen Berg-, daf$. rfian — um sich der Stadt zu bemächtigen — die verschiedenenForts unter dem Feuer der Batterien auf den beiden Bergen angreifen und erobernmufsj die ihrerseits unangreifbar sind. Es bedarf auf diese Weise keiner Umfassung«j^es Raumes zwischen dfen Bergen, und..die Besatzung! darf sich blos mit der Vejtkei'.digtmg der Forts,beschäftigen. Die drefschon fertigen Fronten .mit Bollwerken be-halte ich bei:,,heb unterstütze sie jedoch durch ein gröfseres rundes Fort, um diesen,von dem Priester.berge weiter ab, liegenden und daher weniger.unterstützten Theilbesser zti/vgrthiäidigen. , ,. M , -
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*) Alle Entwürfe d,es Maicp. IVEOHtjlernbert waten im Grund- und Aufrifs, mit d
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