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„den Truppemmelw Raihe,zu- verschaffen, so lange sie durch' Reinen Enfsafz Sedroh'et„wird, Das sicherste bei Annäherung desselben ist für jene: nach getroffenen Vor-kehrungen zu Bewahrung der Laufgräben, aufserhalb den Linien eine gute Stellung„zu nehmen, oder dem heinde entgegen zu gehen und ihn zu schlagen. Ist jedoch,„hiezu der Belagerer zu schwach: mufs er bei der Annäherung des Feindes die Bela-:„gerung aufheben, und durch einen schnellen Abzug sein Geschütz und seine Vorriw„the zu retten suchen,“
„Es wäre aufser allem Zweifel sehr vortheilhaft, wenn die Circumvallätionslinie«'„die belagernde Armee sicbjern : ^öpnten, Die . grofse Ausdehnung solcher Linien je-:„doch, verbunden mit der Leichtigkeit, womit der Feind alle Bewegungen machen„kann die er, für gut findet, indem er sie zugleich dem Belagerer verbirgt, machen ihr®„Verteidigung im Allgemeinen unmöglich, wie es der Marq. von Feuquires auch'„sehr deutlich erwiesen hat. Nur dann*, wenn, .durch die Beschaffenheit des Bodens ein„grofser Theil des Umfanges den Linien unzugänglich, und folglich der Feind auf er-„nige xyenige Angriffspunkte beschränkt ist, die man stark verschanzen und durch zahl-:„reiches 'Geschütz vertheidigen kann* — wo folglich der Nachtheil einer zu grofsen'„Ausdehnung und der Ungewissheit über die Angriffspunkte verschwindet; — darf,„der Belagerer,den Entsatz hinter seinen Verschanzungen erwarten, vorausgesetzt je*„doch: dafs. es darinnen nicht an Unterhalt fehlt,h
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