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„wahrnehmen, der zwischen verschiedenem Terrain statt findet, und der eine andere„Gattung von Befestigungswerken, eine andere Schlachtordnung fordert. Hieraus er-„hellet: wie thoricht es von grofsen Ingenieuren, von grofsen Taktikern„ist, eine allgemeine Regel für jede noch so verschiedene Art Terrain„geben zu wollen. Es würde allerdings das Höchste der Kunst seyn, eine für„alle Orte gleich anwendbare Befestigungsart oder Schlachtordnung zu erfinden; da„dies jedoch unmöglich ist, mufs man nur die eine wie die andere so viel als möglich„zu vereinfachen suchen, um sie leicht den Umständen anpassen zu können. Dies„mufs der stete Zweck unseres Strebens seyn; jedoch auch der läfst sich ohne Hülfe„der Mefskunst nicht erreichen.“
Nach diesem unumstöfslichen Grundsätze des Generals Lloyd habe ich — anstattdem Vprbilde des Ingenieur Filley zu folgen —- die Formen des von mir erbauetenForts der Unregelmäfsigkeit des Bodens angepafst, wie sie die Lage des Ortes eben,darbot.
Die neue Befestigungsart des Generals Monbalemhert
ist in dem gegenwärtigen Werke über die älteren Arten gesetzt worden; auch in diesser Hinsicht darf ich die Meinung Anderer für mich anführen.
Ich habe 1760 auf der Insel Oleron die Citadelle mit Aufsenwerken nach jenerneuen Art versehen, und ein verschanztes Lager mit den von mir erfundenen Fle*schen-Reduten anlegen lassen, welche sowohl bei dem commandirenden Generalder Provinz und den Ministern, als bei den unter meinem Befehl stehenden Ingenieur-Offizieren allgemeinen Beifall fanden. Die Briefe des Herzogs von CIxoiseul unddes Marschais von Senecterre beweisen es.
Im Jahr 1776 habe ich den Ersten Tlieil meiner Befestigung mit recht-winklicher Bestreichung bekannt gemacht, welche meine heue Art Kasemattenenthält. Die Academie der Wissenschaften hat dieses Werk auf den günstigenBericht der dazu ernannten Kommissarieü Maillebois, Tressan, Buffon, Borda,und Le Roi gut geheifsen* 1777 erschien der zweite, und 177S der dritte undvierte Band, .
Als im Jahr 1779 der Krieg mit England ausbrach, ward ich nach der Insel Aixgeschickt, um auf der Südspitze derselben ein Fort zu Verteidigung der Rheede vonRochefort erbauen zu lassen, da wo ehemals das Fort Vauban gelegen hatte. Die-ses bestand blos aus einer offnen Batterie, und war im vergangenen Kriege binnenEiner Stunde von einem Englischen Schiffe erobert worden. Für diese Stelle war von.dem verstorbenen Oberbefehlshaber des Genie-Corps, Filley, ein Entwurf vorhanden,dessen schon oben ausführlicher gedacht worden ist> und der 16 Millionen Livres
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